






Weiße Fliegen an Bohnen vorbeugen
Hänge Gelbtafelnauf, um einen Befall an den Bohnen frühzeitig zu entdecken, und um die ersten Weißen Fliegen abzufangen.
Fördere natürliche Fressfeinde. Dazu zählen Vögel, aber auch nützliche Insekten. Vogelnistkästen helfen bei der Ansiedelung.
Mehrjährige Blumenwiesen bieten Nützlingen gute Vermehrungsmöglichkeiten.
Weiße Fliegen an Bohnen richtig erkennen und bekämpfen

Den Befall richtig erkennen
Blattunterseits leben etwa 2 mm große, weiße Tiere, die bei Berührung leicht auffliegen, sowie weißlich bis transparente, bewegungsunfähige Larven.
Bei starkem Befall entsteht klebriger Honigtau auf den Blattoberseiten mit schwarzem Pilzbelag.
Die Blätter können vergilben, welken und absterben.
Man entdeckt kreisrunde Eigelege auf der Unterseite der Bohnenblätter.
Häufig bringt man Weiße Fliege (Mottenschildlaus) über befallene Zierpflanzen in die Gemüsekulturen. Bei 25 °C dauert ein Entwicklungszyklus nur drei bis vier Wochen, was bedeutet, dass jeden Sommer vier bis sechs Generationen heranwachsen.
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Das könnt ihr zur Bekämpfung tun
Wende bei einem Befall mit Weißen Fliegen an Bohnen Neudosan Obst- & GemüseSchädlingsFrei13 an. Dieses zuverlässige Spritzmittel wird in der Natur schnell abgebaut.
Behandle die Blätter unbedingt auch von unten, damit du alle Schädlinge mit dem Mittel erfasst.
Zusätzlich bekämpfen kannst du die Blattläuse an Bohnen mit den nützlichen EF-Schlupfwespen. Mehr zu den Nützlingen findest du unten.


Tipp: So bekämpft ihr Weiße Fliegen an Bohnen mit Nützlingen
EF-Schlupfwespen (Encarsia formosa) bekämpfen Weiße Fliege an Bohnen, indem sie Eier in die Larven der Weißen Fliege legen. Die Larven der Schlupfwespen fressen die Weiße-Fliegen-Larve von innen auf.
Per Post bekommst du Kärtchen geliefert.
Hänge die Karten in die Bohne. Wenn die Nützlinge schlüpfen, suchen sie sich ihre Wirtslarven.
Alle unsere Nützlinge sind unbedenklich für Mensch, Haustier und Pflanze. Sie sind so klein, dass man sie kaum sieht.
Damit EF-Schlupfwespen gegen Weiße Fliege an Bohnen wirken, brauchen sie tagsüber Temperaturen von mindestens 16°C und reichlich Licht.

