Knollenpflanze; im Herbst in Töpfe setzen
für sonnige Standorte
Elfen-Krokus blüht ab Ende Januar

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Balkonpflanzen für schattige Standorte
Blumen, Stauden & Co.
2 Min. Lesezeit
Dein Balkon liegt eher im Schatten oder Halbschatten? Dann musst du nicht auf Balkonpflanzen verzichten, denn es gibt eine schöne Auswahl an Pflanzen, die auch im Schatten gut wachsen.


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Im kühlen Schatten kommen andere Balkonpflanzen ins Spiel
Zeigt euer Balkon nach Norden, fallen alle lichthungrigen Pflanzen als Sommerbegleiter aus. Sie würden schlecht wachsen und spärlich blühen.
Knollen-Begonien und Fleißigen Lieschen, Fuchsien, Taubnesseln und Efeu mögen die Verhältnisse mit wenig Licht im hellen Norden oder Nordosten. Wer es exotisch mag, ist mit Hanfpalmen und Bananen-Stauden auf Balkonen ohne volle Sonne gut bedient. Nicht zuletzt bietet das Gräser-Sortiment wuschelige Gesellen, die im Schatten wachsen.
Diese Schätzchen mögen ein helles Plätzchen
Balkone, die nach Nordwesten beziehungsweise Nordosten weisen, passen für Pflanzen mit dem Attribut „für halbschattige Standorte“. Meistens mögen sie es hell, in praller Sonne würden sie jedoch verbrennen.
Männertreu, Schneeflocken- und Pantoffelblumen gehören zu den Vertretern, die sich an solchen hellen, eher kühlen Standorten wohlfühlen.
Robuste Arten trotzen Wind und Regen
Neben der Zahl der Sonnenstunden entscheiden Wind und Regen, wie gut eure Balkonpflanzen wachsen. Kleine Blüten überstehen Regen und Wind besser als große, ungefüllte besser als gefüllte. Flexible, derbe Triebe brechen bei Sturm weniger leicht als fleischig-saftige. Durch feines Laub bläst der Wind anders als durch großes.
Einfach blühende Hängegeranien (sonnig) gelten als wetterfest, Goldmarie (sonnig) und Efeu (schattig) ebenfalls. Petunien (sonnig) oder Knollen-Begonien (schattig) bringen hingegen in wetterexponierten Lagen wenig Freude.
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Frühblüher und Kübel-Obst stillen den ersten Wildbienen-Hunger
Sobald das Thermometer ein paar Grad Plus anzeigt, wachen die Hummeln aus dem Winterschlaf auf. Sie verhungern, wenn sie dann nichts zu fressen finden. Zum Glück liefern frühblühende Pflanzen Energie.
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Balkonpflanzen für die Sommersaison mit Mehrwert für Bienen
Für den Sommer schöpft ihr im Gartencenter aus dem Vollen. Gut für Bienen sind ungefüllte Blüten, deren Staubblätter nicht weggezüchtet wurden.
Pflanzt bunt und vielfältig und bleibt locker. Bienen wünschen sich zwar nicht gerade Geranien oder Petunien. Aber sie sind schön und beliebt und solange du den Schwerpunkt auf bienenfreundliche Pflanzen legst, oder dazu kombinierst, finden sie schon Nektar und Pollen.
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Balkon-Kräuter, die Wildbienen schmecken
Ein großer Teil unserer Kräuter für den Balkon gehört zur Familie der Lippenblütler. Bienen lieben Lippenblütler abgöttisch! Der natürlichste Weg zu einer bienenfreundlichen Balkonbepflanzung führt deshalb über Kräuterkästen.
Erntet immer nur einen Teil der Triebe und lasst den anderen blühen. Schnittlauch-Halme helfen Insekten nicht beim Sattwerden. Sie brauchen den Nektar und den Pollen aus den Blüten.
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Herbst-Balkonblüten verschaffen Wildbienen ihren Winterspeck
Spätsommer und Herbst, welche karge Zeiten für Wildbienen, die dann noch auf Futtersuche sind. Die meisten Sommerblumen sind verblüht, an Obst, Gemüse und Gehölzen reifen Früchte und Samen. Neue Blüten? Fehlanzeige.
Mit herbstblühenden Stauden und Kleingehölzen helft ihr ihnen beim Anfuttern von „Winterspeck“. Die Auswahl an Balkonpflanzen lässt sich mit der im Sommer nicht vergleichen. Und doch lockt selbst im Herbst ein bienenfreundlicher Balkon.
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Winterharte Balkonpflanzen
Durch den Klimawandel halten die Balkonpflanzen immer länger durch. Geranienblüten im November – das passiert heutzutage öfter. Doch irgendwann kommt selbst im schönsten Herbst der Tag, an dem selbst diese Dauerblüher aufgeben. Dann schlägt die Stunde der Balkonpflanzen, die den Winter überleben.
Was passt zusammen?
Wintergärtner pflanzen Christrosen, Efeu, Purpurglöckchen, Skimmien und Scheinbeeren in ihre Balkonkästen und Terrassenkübel, kombinieren sie mit Kriechendem Günsel und Seggen.
Tipp: Pflanzt gleich eure Frühjahrszwiebeln mit ein. So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe.
Pflegetipps für Winterpflanzen
Im Winter müsst ihr extra gut aufs Gießen achten. Behält man seine Rituale aus dem Sommer bei, vernässt die Erde im Handumdrehen. Die Wurzeln können verfaulen und damit die ganze Pflanze eingehen. Vergisst man das Gießen, vertrocknen die Pflanzen. Sicherheitshalber entfernt ihr die Untersetzer.
Bei gefrorener Erde sollten die Balkonpflanzen nicht in der Sonne stehen. Die Blätter verdunsten weiter Wasser, wenn Sonnenstrahlen auf sie treffen. Doch der Nachschub aus dem Boden fehlt. Die Pflanzen sehen erfroren aus. In Wirklichkeit vertrocknen sie. Falls ihr keinen anderen Platz findet, legt ein Gartenvlies darüber. Gießt an frostfreien Tagen.
Den Wurzelbereich schützt ihr vor dem Durchfrieren, indem ihr die Kästen und Töpfe auf Untersetzer aus Holz stellt und die Gefäße an eiskalten Tagen in Luftpolster-Folie packt.
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Schmucke Pflanzen für den Winter-Balkon
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Bunte Blumenvielfalt auf dem Balkon
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