






Blattläuse am Salat vorbeugen
Fördere natürliche Fressfeinde. Dazu zählen Vögel und Fledermäuse, aber auch nützliche Insekten. Vogelnistkästen helfen bei der Ansiedelung.
Mehrjährige Blumenwiesen bieten Nützlingen gute Vermehrungsmöglichkeiten.
Dünge den Salat bei der Pflanzung mit dem organischen Azet GartenDünger.
Blattläuse am Salat richtig erkennen und bekämpfen

Den Befall richtig erkennen
Die Blätter sind eingerollt oder gekräuselt. Bei starkem Befall werden sie gelb und sterben ab.
Befallene Pflanzenteile sind oft klebrig.
Auf den Blättern kann ein schwarz-grauer Belag (Rußtau) auftreten.
Unter den Blättern und an den Triebspitzen deines Salats findest du gelbe, grüne, schwarze oder graue, länglich-ovale Tiere. Oft sitzen sie dicht an dicht. Im Sommer treten auch geflügelte Blattläuse auf.
Die inneren Salat-Blätter bekommen braune Stellen und faulen leicht.
Auf dem Laub sind weiße Blattlaushüllen erkennbar, die bei der Häutung der Insekten entstehen.
Blattläuse überwintern als Ei an Gehölzen.
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Das könnt ihr zur Bekämpfung tun
Ab dem Auftreten erster Blattläuse am Salat kannst du Neudosan AF Neu Blattlausfrei13anwenden. Dieses zuverlässige Spritzmittel wirkt zuverlässig gegen die Blattläuse.
Alternativ kannst du Spruzit Schädlingsfrei13 anwenden. Das Mittel wirkt zuverlässig gegen alle Insektenstadien, auch gegen die Eier.
Behandle die Blätter unbedingt auch von unten, damit du alle Schädlinge mit dem Mittel erfasst.
Zusätzlich bekämpfen kannst du die Blattläuse am Salat mit den nützlichen CC-Florfliegen-Larven. Mehr zu den Nützlingen findest du unten.


Tipp: So bekämpft ihr Blattläuse am Salat mit Nützlingen
Blattläuse am Salat könnt ihr mit CC-Florfliegen-Larven (Chrysoperla carnea) bekämpfen. Diese lebenden Larven kommen per Post.
Die Nützlinge beginnen, sobald sie auf den Pflanzen verteilt sind, die Blattläuse zu fressen. Am besten wirken Florfliegen-Larven in dichten Pflanzenbeständen.
Alle unsere Nützlinge sind unbedenklich für Mensch, Haustier und Pflanze. Sie sind so klein, dass man sie kaum sieht. Damit sie wirken, brauchen sie tagsüber Temperaturen von mindestens 16°C, nachts nicht unter 12°C.

