






Blattläuse an Chilis vorbeugen
Fördere natürliche Fressfeinde. Dazu zählen Vögel, aber auch nützliche Insekten. Vogelnistkästen helfen bei der Ansiedlung.
Mehrjährige Blumenwiesen bieten Nützlingen gute Vermehrungsmöglichkeiten.
Dünge die Chili im Mai und Juli mit dem organischen Azet TomatenDünger.
Blattläuse an Chilis richtig erkennen und bekämpfen

Den Befall richtig erkennen
Die Blätter sind eingerollt oder gekräuselt. Bei starkem Befall werden sie gelb und sterben ab.
Befallene Pflanzenteile sind oft klebrig.
Auf den Blättern kann ein schwarz-grauer Belag (Rußtau) auftreten.
Unter den Blättern und an den Triebspitzen deiner Chili findest du gelbe, grüne, schwarze oder graue, länglich-ovale Tiere. Oft sitzen sie dicht an dicht. Im Sommer treten auch geflügelte Blattläuse auf.
Auf dem Laub sind weiße Blattlaushüllen erkennbar, die bei der Häutung der Insekten entstehen.
Blattläuse überwintern als Ei an Gehölzen. Die schwarz-glänzenden Eier sind etwa so groß wie ein Stecknadelkopf.
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Das könnt ihr zur Bekämpfung tun
Ab dem Auftreten erster Blattläuse an Chilis kannst du Neudosan AF Neu Blattlausfrei13 anwenden. Dieses Spritzmittel wirkt zuverlässig gegen die Spinnmilben und Blattläuse.
Alternativ kannst du Spruzit NEEM GemüseSchädlingsfrei13 anwenden. Das Gieß- und Spritzmittel wirkt zuverlässig gegen viele Insektenarten an Gemüse, Kräutern und Zierpflanzen.
Behandle die Blätter unbedingt auch von unten, damit du alle Schädlinge mit dem Mittel erfasst.
Zusätzlich bekämpfen kannst du die Blattläuse an Chilis mit den nützlichen CC-Florfliegen-Larven. Mehr zu den Nützlingen findest du unten.


Tipp: So bekämpft ihr Blattläuse an Chilis mit Nützlingen
Blattläuse an Chilis kannst du mit CC-Florfliegen-Larven (Chrysoperla carnea) bekämpfen. Diese lebenden Larven kommen per Post zu dir.
Die Nützlinge beginnen, sobald sie auf den Pflanzen verteilt sind, die Blattläuse zu fressen. Am besten wirken Florfliegen-Larven in dichten Pflanzenbeständen.
Alle unsere Nützlinge sind unbedenklich für Mensch, Haustier und Pflanze.
Sie sind so klein, dass du sie kaum siehst. Damit sie wirken, brauchen sie tagsüber Temperaturen von mindestens 16°C, nachts nicht unter 12°C.

