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Rasenpflege
4 Min. Lesezeit
Dein Rasen wird an warmen Sommertagen durch fehlenden Regen und die hohe Sonneneinstrahlung strapaziert? Wir zeigen dir unsere Tipps für eine grüne Rasenfläche trotz Hitzeperioden.


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Mähe regelmäßig, damit die Gräser in Form bleiben und stärker und dichter wachsen. Aber Achtung: Bei Trockenheit ist es besser, den Rasen etwas höher zu lassen, ungefähr sechs Zentimeter.
Bei Hitze und Trockenheit im Garten solltest du auf das Rasen düngen verzichten. Trotzdem wird durch regelmäßiges Düngen die Widerstandsfähigkeit deines Rasens gegen Trockenheit erhöht.
Ein gut gepflegter Rasen muss bei Trockenheit nicht gewässert werden und erholt sich bei dem nächsten Niederschlag. Wenn du dennoch wässern möchtest, erklären wir dir weiter unten auf der Seite, wie.
Verbrannte Stellen können im Herbst mit Nachsaat RasenSamen ausgebessert werden.

Im Hochsommer wird das Rasen düngen nicht empfohlen. Einmal im Frühjahr und im Herbst düngen ist Pflicht für Rasen, der Hitzestress aushalten kann.
Wer dabei auf organische Dünger setzt, hat mehr davon unser Azet RasenDünger enthält Mykorrhiza-Pilze. Die sorgen dafür, dass sich die Wurzeln üppiger verzweigen, noch mehr Nährstoffe aufnehmen können und deshalb robust und gesund sind. Hat dein Rasen eine gute Nährstoffversorgung, musst du dir als Gartenbesitzer bei Sonne und hohen Temperaturen keine Sorgen um deinen Rasenteppich machen.
Hier erfährst du alles, was du zum Thema Rasen düngen wissen musst:
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Regelmäßiges Rasenmähen – in der Regel einmal die Woche, im Mai und Juni auch schon zweimal pro Woche, immer abhängig vom Saatgut – hält die Gräser nicht nur in Form, es sorgt dafür, dass sie sich an der Basis üppig verzweigen und lässt sie so stärker und dichter wachsen. Wir empfehlen das Rasen mähen bei Sommerhitze nicht. Wenn du nicht verzichten möchtest, dann lieber in den kühleren Abendstunden.
Entscheidend ist dabei jedoch die Schnitthöhe:
Bei Trockenheit im Sommer ist es besser, wenn du das Gras etwas höher als sonst stehen lässt. Statt es auf die durchschnittlich üblichen vier Zentimeter zu schneiden, liegt die optimale Rasenlänge bei Trockenheit und Hitze bei sechs Zentimetern. Denn längere Halme beschatten den Boden und schützen Wurzeln vor Austrocknung.
Extra Tipp: Rasenschnitt kann als Mulch auf dem Rasen belassen werden, um die Bodenfeuchtigkeit bei Hitze zu schützen.
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Wie oben schon erwähnt, steht ein top gepflegter Rasen bis in die Bodenschichten Trockenphasen gut durch und erholt sich nach einem durchdringenden Niederschlag ganz ohne zusätzliche Bewässerung vom Wassermangel. Wenn du unbedingt trotzdem nachhelfen möchtest, beachte diese Punkte:
Setze zum Bewässern des Rasens auf die Nutzung von Regenwasser und verschwende kein Leitungswasser in der ohnehin trockenen Jahreszeit.
Gieße in den Morgenstunden, damit das Wasser nicht verdunstet, statt im Boden zu versickern.
Rasenbewässerung sollte seltener, aber dann durchdringend sein. Letzteres bringt nämlich gar nichts, da das Wasser nur bis in die oberste Bodenschicht vordringt. Die Rasenwurzeln haben dann keinen Anreiz, in die Tiefe zu wachsen, sondern bleiben da, wo es das Wasser zu holen gibt. Und da die oberflächennahen Bereiche zuerst austrocknen, wird der Rasen darunter leiden. Sehr unwahrscheinlich, dass sich diese Flächen wieder erholen!
Wir empfehlen, den Rasensprenger zweimal wöchentlich etwa 30 Minuten lang aufzustellen. Am besten überprüfst du, wieviel Wasser pro Quadratmeter geflossen ist – es sollten schon 15 Liter pro Quadratmeter im Garten sein! Überprüfen kannst du das mit einem Regenmesser.
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Zugegeben, sehr lange Trockenphasen können selbst dem besten Grün zusetzen, und der Rasen kann durchaus auch einmal braun werden.
Aber: Mit dem ersten Regenguss erholt sich ein top gepflegter Teppich – im Gegensatz zu vernachlässigten Flächen – immer recht schnell. Vor allem schaffen es die Gräser, länger durchzuhalten, und das sogar ohne extra Bewässerung
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Aber fangen wir von vorne an – denn schon beim bzw. vor dem Aussäen des Rasens – oder dem Auslegen des Rollrasens – kannst du die entscheidenden Weichen stellen. Und dabei geht es zuerst um den Boden, in dem das Grün sprießen soll. Es lohnt sich, ihn einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen, um ihn dann entsprechend optimieren zu können. So kannst du Pflegefehler vermeiden und ihn mit den passenden Nährstoffen versorgen. Denn nur ein guter Boden speichert ausreichend Wasser und Nährstoffe und kann dann den Pflanzen beides auch über längere Zeit zur Verfügung stellen.
Du kannst deinen Boden je nach Bodenart und Zustand verbessern:
Leichte Sandböden, in denen Wasser und Nährstoffe schnell und ungenutzt versickern, werden dank der Tonmineralien im Bentonit SandbodenVerbesserer fit für die Rasenaussaat oder das Auslegen des Rollrasens.
Das andere Extrem, einen schweren, verdichteten Boden, machst du durch Neudorff Terra Preta BodenVerbesserers wieder lockerer. Verwende ihn zur Bodenverbesserung einmalig. Wenn du deine Rasenflächen bzw. die Böden darunter auch weiterhin einmal jährlich damit behandelst schaffst du die beständige Basis dafür, dass die Gräser tiefer wurzeln können. Und alles, was tief wurzelt, hält Trockenheit und Hitze besser und länger stand.
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Der Rasen kann im Sommer zur Herausforderung werden. Viele Hobbygärtner machen sich bei Hitze Sorgen um ihre Rasenflächen und suchen nach Lösungen gegen Trockenschäden. Doch wie gesagt: Ein ganzjährig gut gepflegter Rasen hält der Sommerhitze stand und kann bis zum nächsten Regen meist auf Wasser verzichten. Als Sofortmaßnahme ist eine durchdringende Bewässerung mit Regenwasser geeignet. Notfalls kannst du im Herbst kahle Stellen einfach ausbessern.


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