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Tujenholz und -Schnitt als unterste Schicht im Hochbeet giftig für das angebaute Gemüse?

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Anzahl Nachrichten: 4
Seiten (1): [1]
Autor: Sandra Gebauer
Erstellt: 30.03.2020
Betreff: Tujenholz und -Schnitt als unterste Schicht im Hochbeet giftig für das angebaute Gemüse?
Hallo,
Letztes Jahr im Sommer haben wir und unsere Nachbarn unseren Hecken (ich nehme an Thuja, Lebensbaum) den gar aus gemacht, da diese kaputt und vertrocknet waren. Im Herbst baute ich mir zwei Hochbeete und habe die dicken Stämme und Äste der Thujen als unterste Schicht auf den Wühlmausdraht genutzt. Darauf folgten umgedrehte Rasensoden, feinere und gehäckselte Äste, Laub, Rasenschnitt, dann Kompost Erde und zum Schluss Pflanzerde. Ich bin verunsichert, weil ich jetzt erfahren habe, dass Thujen giftig seien. Da das Hochbeet ja ein geschlossener Kreislauf ist und der Prozess des kompostierens ja über alle Schichten geht, habe ich ein bisschen Bedenken und Sorgen, dass ich mein Obst und Gemüse, dass ich eigentlich jetzt anbauen wollte, die Giftstoffe aufnimmt und gesundheitsschädluch und somit nicht zum Verzehr geeignet ist. Ich finde keine vernünftige Aussage darüber. Es wäre toll, wenn man mir hier weiterhelfen könnte, denn ich würde gerne unbeschwert und ohne Angst in meine Gemüse-Anbau-Saison starten. Ich freue mich auf Ihr Feedback.
Vielen Dank und viele Grüße.
Sandra Gebauer
Autor: Gartenfreundin
Erstellt: 31.03.2020
Betreff: re: Tujenholz und -Schnitt als unterste Schicht im Hochbeet giftig für das angebaute Gemüse?
Hallo Sandra, das ist kein Problem. Giftige Pflanzenteile werden vollständig mikrobiell abgebaut. Es kann davon nichts ins Gemüse gelangen, die Pflanzen können das sowieso nicht aufnehmen.
Gruß Gartenfreundin
Autor: Nora Seemann
Erstellt: 08.04.2020
Betreff: Zitronenbaum kränkelt
Hallo zusammen,
ich habe meinen Zitronebaum vor ca. 8 Jahren völlig verkümmert und welk aus einem Baumarkt vor dem Mülleimer gerettet. Inzwischen ist er um das 4-fache gewachsen, trägt Früchte und ist prächtig, hatte zwar immer mal wieder Probleme mit Schädlingen beim Überwintern oder benötigte zusätzliche Düngung. Bislang habe ich alles hinbekommen, aber jetzt weiß ich gerade nicht, was ihm fehlt. Er trägt momentan viele Zitronen (gut 20 Stück), entwickelt gerade viele neue Früchte und blüht auch viel.
Allerdings sind die Blätter - vor allem die jungen Blätter - gelb, einige noch mit grünen Blattadern und weisen zum Teil vertrocknete Ränder auf, einige sind auch schon abgefallen. Ich dünge ziemlich regelmäßig einmal pro Woche mit Zitrusdünger und versuche nicht zu viel zu gießen. Er bräuchte evtl einen neuen Kübel - das letzte mal habe ich ihn vor 2 Jahren umgetopft. Sein Standort ist ein Südwest-Balkon in Süddeutschland, d.h. er bekommt ziemlich viel Sonne und den letzten Winter hat er sogar draußen gestanden und es schien ihm nicht geschadet zu haben.
Könnt Ihr anhand der Beschreibung eine Ferndiagnose abgeben bzw. einen Ratschlag? Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle im Voraus!

Viele Grüße
Nora
Autor: Neudorff
Erstellt: 08.04.2020
Betreff: re: Tujenholz und -Schnitt als unterste Schicht im Hochbeet giftig für das angebaute Gemüse?
Hallo Frau Seemann,

das scheint ein Nährstoffproblem zu sein. Wir empfehlen das Umtopfen in die NeudoHum Mediterranpflanzen- und PalmenErde. Zur Düngung empfehlen wir den Azet Zitrus- und MediterranPflanzenDünger.

Freundliche Grüße
W. Neudorff GmbH KG
i.A. Sabine Aulich
Anzahl Nachrichten: 4
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