






Fingerprobe

Mit der sogenannten "Fingerprobe" könnt ihr einfach und schnell den Bodentyp eures Gartens bestimmen. Nehmt dazu ein wenig angefeuchtete Gartenerde und rollt sie zwischen den Handflächen. Die Beschaffenheit der Erde verrät euch, um welchen Bodentyp es sich handelt: Sandiger Boden lässt sich nicht formen und zerbröselt, was auf eine körnige Struktur hinweist. Lehmiger Boden hingegen lässt sich zu einer bröckeligen "Wurst" rollen, wobei gröbere Bestandteile spürbar sind. Toniger Boden lässt sich zu einer kompakten, halbfingerdicken "Wurst" formen und hinterlässt einen filmartigen Rückstand auf der Hand. Die Fingerprobe ist ein praktisches Werkzeug, um die Bodenbeschaffenheit zu erkennen und entsprechende Maßnahmen für die Gartenpflege und Pflanzenauswahl zu treffen.
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