Anwendung
Einsatzbereiche Katzen-Schreck eignet sich für Bereiche, von denen Katzen langfristig ferngehalten werden sollen. Zum Beispiel Terrassen, Hinterhöfe oder Plätze, an denen sich regelmäßig Vögel aufhalten. Nicht in Beeten oder auf Rasenflächen anwenden. Wegen des intensiven Geruchs nur im Außenbereich einsetzen.
So wirkt Katzen-Schreck Katzen-Schreck wirkt über Duftstoffe, wie sie auch in der Natur vorkommen. Katzen haben einen deutlich feineren Geruchssinn als Menschen und nehmen diese für sie unangenehmen Duftstoffe besonders intensiv wahr. Direkt nach der Anwendung kann es vorkommen, dass Katzen die behandelten Bereiche zunächst häufiger aufsuchen. Sie reagieren auf den neuen Geruch und kontrollieren ihr gewohntes Revier. Mit der Zeit geben die Katzen den Bereich jedoch auf und meiden ihn.
Anwendung Vor der Anwendung vorhandene Markierungen wie Kot und Urin gründlich entfernen. Das Granulat gleichmäßig mit etwa 10 g pro m² ausstreuen. Das entspricht rund 2 gehäuften Teelöffeln. Besonders stark besuchte Stellen, zum Beispiel Mauer- oder Dachvorsprünge, gezielt behandeln. Die Wirkung hält je nach Witterung etwa 3 bis 4 Wochen an. Nach starken Regenschauern erneut anwenden. Bei Temperaturen unter 10 °C ist die Wirkung vermindert[V.
Gebrauchsanweisung
Wo setzen Sie Katzen-Schreck am besten ein?
Setzen Sie das Granulat überall dort ein, wo Katzen langanhaltend vertrieben werden
sollen. Zum Beispiel in Hinterhöfen, auf Terrassen sowie an Plätzen, an denen sich
regelmäßig Vögel aufhalten. Keine Anwendung in Beeten und auf Rasenflächen. Aufgrund des intensiven Geruchs des Mittels sollte Katzen-Schreck nur im Außenbereich angewendet werden.
Wie wirkt Katzen-Schreck?
Katzen-Schreck wirkt über den feinen Geruchssinn der Katzen. Die Wirkung tritt oft
erst verzögert nach einigen Tagen ein. Oftmals kann beobachtet werden, dass die Katzen nach der Ausbringung die behandelten Flächen zunächst besonders stark belaufen. Dies ist auf ein arttypisches Verhalten der Katzen zurückzuführen, da Katzen, die zur Markierung ihres Revieres Duftmarken gesetzt haben, Fremdgerüche in ihrem Revier nicht akzeptieren wollen. Aufgrund der langanhaltenden Geruchswirkung von KatzenSchreck geben die Katzen ihr ursprüngliches Revier aber mit der Zeit auf und meiden fortan die behandelten Flächen.
Anwenderschutz
Hinweise zum Schutz des Anwenders Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. BEI VERSCHLUCKEN: Bei Unwohlsein Arzt anrufen. BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Inhalt/ Behälter ordnungsgemäßer Entsorgung zuführen. Anfrage an die Giftinformationszentrale, Tel. +49(0) 30/19240. UFI: K4UD-8MQH-SF05-X1CC