Anwendung
Vor der Anwendung von Azet GartenKalk den pH-Wert des Bodens mit dem Neudorff pH-Bodentest bestimmen. Azet® GartenKalk kann ganzjährig ausgebracht werden. Er lässt sich allein oder zusammen mit anderen Neudorff Bodenverbesserern verwenden, zum Beispiel mit Neudorff Terra Preta® BodenVerbesserer, Bentonit SandbodenVerbesserer oder Neudorffs UrgesteinsMehl.
Ausgleich jährlicher Kalkverluste in Beeten und Pflanzflächen 50–100 g/m² gleichmäßig mit der Hand in Beete und Pflanzflächen streuen. Flach in die obere Bodenschicht einarbeiten. Günstige Zeitpunkte für die Erhaltungskalkung sind Februar/März oder Oktober.
Bei stark abgesunkenem pH-Wert Die benötigte Kalkmenge richtet sich nach dem Ergebnis des Neudorff pH-Bodentests. Azet® GartenKalk gleichmäßig mit der Hand ausstreuen und leicht in den Boden einarbeiten. Bei sehr hohem Kalkbedarf (mehr als 300 g/m²) die Menge der Gesundungskalkung auf zwei Anwendungen verteilen.
pH-Wert bei selbst hergestellter Pflanzerde einstellen Zur Anhebung des pH-Wertes um eine Einheit 5 g Azet® GartenKalk pro Liter Erde untermischen. Hinweis: Bei komposthaltigen Erden ist eine Aufkalkung in der Regel nicht erforderlich."
Gebrauchsanweisung
Tipp: Rhododendron und andere Moorbeetpflanzen Rhododendron und viele andere Moorbeetpflanzen benötigen einen sauren Boden (pH 4–5) und vertragen keinen Kalk. Auf diesen Flächen keinen Azet® GartenKalk ausbringen.
Tipp: Boden gezielt verbessern Auch wenn der optimale pH-Wert mit dem Azet GartenKalk erreicht ist, trocknen manche Gartenböden schnell aus oder Pflanzen wachsen schwächer als erwartet. Häufig fehlen dann Humus, Mineralstoffe oder die Fähigkeit des Bodens, Wasser zu speichern. UrgesteinsMehl ergänzt den Boden mit Mineralstoffen und Spurenelementen. Neudorff Terra Preta® BodenVerbesserer macht den Boden fruchtbarer, indem er den Humusaufbau unterstützt und dem Boden hilft, Wasser und Nährstoffe besser zu speichern. Auf leichten, sandigen Böden kann Bentonit SandbodenVerbesserer die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen.
Siehe nebenstehenden Hinweis zur Anwendung.
Weitere Hinweise: Empfehlungen der amtlichen Beratung gehen vor