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Kartoffeln im Topf

Eigene Kartoffeln im Topf ernten

Kein anderes Gemüse ist so pflegeleicht wie die Kartoffel. Grund genug, einen Topf mit Erdäpfeln auf den Balkon zu stellen. Für die Selbstversorgung reicht der Ernteertrag am Ende natürlich nicht aus, aber ein oder zwei Mahlzeiten dürften Sie schon herausbekommen.

Und so einfach geht es:

  • Kartoffeln brauchen einen hellen bis sonnigen Standort.
  • Wählen Sie einen großen, tiefen Topf für den Kartoffelanbau aus. Denken Sie bitte an ein Wasserabzugsloch.
  • Kartoffeln gedeihen am besten in leicht sandigen Böden. Mischen Sie also gerne noch etwas Sand mit in die torffreie NeudoHum Tomaten- und GemüseErde.
  • Befüllen Sie den Topf nur halb mit dem Erde-Sand-Gemisch.
  • Kartoffeln brauchen viele Nährstoffe. Geben Sie daher zusätzlich Azet GartenDünger mit in die Erde.
  • Die vorgekeimten Kartoffeln legen Sie nun auf das Substrat in den Topf und befüllen das Gefäß zu zwei Dritteln mit weiterer Erde.
  • Halten Sie die Erde immer leicht feucht, aber nicht zu nass.
  • Sobald das erste Grün erscheint, füllen Sie bis zu den ersten Blättern Erde nach („Anhäufeln“). Das wiederholen Sie mehrere Male, bis der Topf komplett mit Erde gefüllt ist.
  • Wird das Laub langsam gelb und beginnt zu welken, sind die Kartoffeln reif. Lassen Sie die Knollen noch ein paar Tage im Topf. Dann können Sie ernten.

Tipp: Kartoffeln vorkeimen

Die Knollen können früher geerntet werden, wenn Sie sie vor dem Einpflanzen vorkeimen. Dazu breiten Sie die Kartoffeln ab März an einem hellen, ca. 10 °C warmen Ort aus und lassen sie zwei bis vier Wochen im Licht stehen. Gut eignen sich dafür Eierkartons. Aus den Kartoffeln treiben nun erste Triebe aus. Sobald Sie die Keime sehen, können die Kartoffeln in die Erde.