Unkraut, Grünbelag & Co

Was könnt ihr gegen Unkraut im Garten tun?

​​​​​​​Die drei wichtigsten Maßnahmen gegen Unkraut

Die drei wichtigsten Maßnahmen gegen Unkraut

  1. Jäten: Unkräuter am besten komplett mit Wurzel aus dem Boden ziehen. Jedes Hacken bringt neue Samen aus der Tiefe an die Erdoberfläche, die dort wieder keimen und zu neuen Unkräutern werden. Beim einfachen Herausziehen passiert das weniger.
  2. Mulchen: Wenn ihr den Boden mit Mulchmaterial wie Rindenmulch, dünnen Lagen Rasenschnitt oder Laub abdeckt, erschwert ihr damit den Unkräutern das Keimen und Wachsen. Allerdings fühlen sich unter solchen Materialien auch die Schnecken wohl und finden dort gute Verstecke.
  3. Unkrautmittel ausbringen: An manchen Stellen ist weder das Jäten noch das Mulchen möglich. Für die Fälle benutzt ein Unkraut-Bekämpfungsmittel. Die Finalsan#,α,ρ-Produkte enthalten mit der Pelargonsäure einen Wirkstoff, der so auch in der Natur vorkommt. Haustiere dürfen die behandelten Flächen sofort nach dem Antrocknen wieder betreten. Alle Finalsan#,α,ρ-Produkte sind biologisch abbaubar# und nicht bienengefährlich.
Löwenzahn jäten

Damit Unkraut nicht so schnell wieder kommt

Ihr habt gejätet – und seid sicher, in zwei Wochen müsst Ihr wieder ran? Dann wendet UnkrautBarriere an. Das Mittel rührt ihr in Wasser an und gießt es auf die völlig unkrautfreie Fläche. Es bildet eine natürliche, fast unsichtbare Unkrautbarriere für Samenunkräuter. Das heißt, zufliegende Samen können sich nicht ansiedeln, und keimende Samen aus dem Boden können diese Barriere nicht durchstoßen. Die Wirkung hält, je nach Witterung, bis zu acht Wochen an.

So geht ihr vor:

Schritt 1: Falls ihr auf der Fläche düngen wollt, macht es vor der Anwendung des Mittels.

Schritt 2: Jätet ganz besonders gründlich. Alle Unkräuter einschließlich der Wurzeln müssen raus!

Schritt 3: Harkt die Fläche ganz feinkrümelig. Umso stabiler wird die Barriere sein.

Schritt 4: Mischt das Pulver in Wasser an und gießt es gleichmäßig auf der Fläche aus.

Schritt 5: Danach die Fläche nicht betreten, sonst zerstört ihr die Barriere.

Gut zu wissen

  • Ihr könnt das Mittel einsetzen in Beeten zwischen Stauden, Rosen, Sträuchern und auch um Obstgehölze herum.
  • Wasser und Licht gelangen weiterhin in den Boden, auch der Gasaustausch des Bodens ist nicht behindert.
  • Blumenzwiebeln und Rhizome können ungehindert wachsen.
  • Regenwürmer im Boden beeinträchtigt UnkrautBarriere nicht.
  • UnkrautBarriere enthält natürliche Mikroorganismen und ist biologisch abbaubar.
  • Das Mittel ist natürlich unbedenklich für Mensch und Tier und ist nicht bienengefährlich.
  • Je gründlicher die Vorarbeit beim Jäten, umso besser kann UnkrautBarriere wirken.

Unkrautmittel ohne Glyphosat

Finalsan UnkrautFrei Plus#,α,ρ und Finalsan GierschFrei#,α,ρ sind bestens zur wurzeltiefen Bekämpfung von ein- und mehrjährigen Unkräutern geeignet – und das ohne Glyphosat! Finalsan#,α,ρ wirkt innerhalb  weniger  Stunden auf die oberirdischen grünen Pflanzenteile. Die Blätter der behandelten Pflanzen verbräunen und sterben ab. Die Wirkung tritt weitgehend unabhängig von der Temperatur ein, so dass ihr Finalsan#,α,ρ vom Frühjahr bis tief in den Herbst hinein einsetzen könnt.

Erreicht wird die besonders schnelle Wirkung durch den Wirkstoff Pelargonsäure, der so auch in der Natur vorkommt. Die Pelargonsäure, eine langkettige Fettsäure, wirkt auf die Verbindungen zwischen den Zellen. Sie verhindert den Austausch zwischen den Pflanzenzellen, in dem sie die Zellwände zerstört. Dadurch treten die Zellinhaltsstoffe aus, die Pflanzen vertrocknen oberirdisch. Zusätzlich enthalten die beiden Finalsan#,α,ρ-Produkte einen Wachstumsregulator. Er wird in die Wurzeln transportiert und verhindert dort an den Wurzelspitzen die Zellteilung. Das verzögert den Wiederaustrieb.

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