Was müsst ihr regelmäßig für euren Rasen tun?

Rasenpflege leichtgemacht: Das ist zu beachten

Rasen braucht Sonne, Wasser, guten Bodenund regelmäßige Nährstoffzufuhr, damit er schön dicht wachsen kann und belastbar ist. Ein gut ernährter Rasen verdrängt Moos und Unkraut, so dass ihr euch an einem dichten, saftig-grünen Rasen freuen könnt. 

Regelmäßig düngen

Versorgt im März / April den Rasen mit Azet RasenDünger, der den Rasengräsern alles gibt, was er braucht. Düngt euren Rasen im Herbst, spätestens bis Ende Oktober, mit Azet HerbstRasenDünger.

Der Azet Rasendünger ist organisch, daher ist Hautkontakt unbedenklich

Regelmäßig Mähen

Das Mähen regt die Gräser dazu an, schön dicht zu wachsen. In der Regel benötigt der Rasen von April bis Oktober einen wöchentlichen Schnitt, der sich nach dem Zuwachs richten sollte. In trockenen Perioden wächst der Rasen weniger als in niederschlagsreichen. Mäht lieber häufig einen kleinen Zuwachs als zu lange zu warten. Die optimale Schnitthöhe liegt bei 4 bis 5 cm, im Schatten bei ca. 6 cm.

Beim Mähen mit Mährobotern und auch Mulchmähern bleibt der Rasenschnitt auf dem Rasen, wird also nicht im Fangkorb aufgefangen. Diese Mäher zerhäckseln den Rasenschnitt so stark, dass er auf der Fläche kaum sichtbar ist. Diese Rasen“schnipsel“ zersetzen sich und werden zu Humus, was dem Boden guttut. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ausreichend Mikroorganismen im Boden vorhanden sind, die diese Arbeit erledigen. Unsere Azet-Rasendünger enthalten besonders viele Mikroorganismen, die den Boden beleben und und den Rasenschnitt schnell zu Humus abbauen können. Sie sind daher für Mähroboter und Mulchmäher gut geeignet. Lasst eure Mähroboter nur tagsüber bei Helligkeit mähen. In der Dunkelheit sind sie für nachtaktive Tiere, wie z. B. Igel gefährlich.

pH-Wert kontrollieren

Für den Boden und für die Pflanzen ist Kalk wichtig. Denn Kalk verbessert die Bodenstruktur, sorgt für ein gutes Bodenleben, reguliert den Säuregrad (pH-Wert) des Bodens und ist gleichzeitig ein wichtiger Pflanzennährstoff. Da Kalk leicht vom Regen ausgewaschen wird, muss er immer wieder ergänzt werden. Testet euren Boden am besten im Frühjahr mit dem pH-Bodentest. Optimal ist ein pH-Wert von 5,5 bis 6.0. Liegt der pH-Wert bei euch darunter, hilft ein kohlensaurer Kalk wie der Azet RasenKalk.

Guter Rasen aus gutem Grund

Je besser der Boden, umso besser der Rasen. Klingt einfach, und das ist es auch! Gönnt eurem Rasen jedes Jahr eine gute Gabe mit Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer. Damit verbessert ihr die Fähigkeit eures Bodens, Nährstoffe und besonders Wasser zu speichern. Außerdem wird er auf Dauer lockerer und bietet den wichtigen Organismen im Boden beste Lebensbedingungen. Bei trockenen Sommern sehr hilfreich! Habt ihr sandigen Boden, dann hilft Bentonit SandbodenVerbesserer zusätzlich.

Bewässern

Ob ihr euren Rasen bewässert, ist eine grundsätzliche Überlegung. Im Sommer wird der Rasen bei Trockenheit irgendwann braun. Jedoch erholt er sich in der Regel nach einem Regen wieder. Daher müsst ihr ihn nicht unbedingt wässern. Wenn ihr euch entschieden habt, den Rasen künstlich zu beregnen, verzichtet auf tägliche geringe Wassergaben. Stattdessen wässert lieber durchdringend. Es reicht vollkommen aus, den Rasen in Trockenperioden zweimal wöchentlich ca. 30 Minuten zu wässern, am besten morgens. Tägliches Gießen in kleinen Mengen schwächt das Wurzelwerk. Nehmt Regenwasser statt Trinkwasser.

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