Rasen-Liga

Rasen ohne Unkraut

Unkraut wie Klee und Co haben im grünen Teppich das Regiment übernommen? So könnt ihr das Problem fix und vor allem auf Dauer ändern – oder es erst gar nicht so weit kommen lassen!

Unkraut wie Klee und Co haben im grünen Teppich das Regiment übernommen? So könnt ihr das Problem fix und vor allem auf Dauer ändern – oder es erst gar nicht so weit kommen lassen!

Moos gilt in gepflegten Wiesen als Unkraut

Unkräuter im Rasen

Moos, Klee oder Gänseblümchen – auch wenn diese Pflanzen eigentlich ganz hübsch sind, im Rasen möchte sie (fast) keiner haben. Tauchen sie dort auf, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass es um den Boden und mit der Nährstoffversorgung nicht zum Besten bestellt ist. Denn eigentlich ist es ganz einfach: Je schlechter die Bedingungen für die erwünschten Gräser, desto besser gefällt es unerwünschten Unkräutern im Rasen.

Unser Podcast - „Einfach natürlich gärtnern“

Mehr zum Thema Unkräuter und anderen Problemen im Rasen, in unserer Folge „Rasenprobleme“

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Erste Hilfe bei starkem Befall

Sieht es bereits ziemlich düster aus, und das Unkraut hat sich richtig breitgemacht, ist es ratsam, dass ihr die Fläche gleich im Frühjahr einmal mit dem RasenDünger SPEZIAL 5PLUS1 behandelt. Er stärkt die Gräser so, dass der Rasen die Unkräuter verdrängt. Das verschafft euch Zeit, die Ursachen ausfindig zu machen und euch darum zu kümmern. Diese Punkte solltet ihr unbedingt überprüfen:

Könnte es am fehlenden Dünger liegen?

Das ist sogar ziemlich wahrscheinlich und in den meisten Fällen schon der Schlüssel zum Superrasen! Pflanzen haben, was Nährstoffe angeht, ganz unterschiedliche Ansprüche. Rasengräser etwa brauchen viel mehr davon als die genügsameren Wildkräuter. Wird also zu wenig oder gar nicht gedüngt, wachsen die Gräser nur noch schwach und lückig – eine Chance, die sich Klee und Co. nicht entgehen lassen!

Richtig düngen und der richtige Dünger

Es gilt nicht nur, ausreichende Nährstoffe zu verabreichen, sondern auch die richtigen. Organische Dünger wie unser Azet RasenDünger bieten nämlich neben den Nährstoffen noch mehr Inhaltsstoffe: Sie enthalten Mikroorganismen, die Rasenfilz praktischerweise in Pflanzennährstoffe und Humus umwandeln, und dadurch den Boden lockerer machen und das Bodenleben aktivieren. Unsere Empfehlung: Eine Gabe im Frühjahr und eine weitere im Mai/Juni, falls der Rasen nicht sattgrün ist. Im September/Oktober gebt ihr den Azet HerbstRasenDünger und ihr werdet sehen, dass sich meisten Unkräuter im Rasen schnell und dauerhaft dünne machen!

Und wie sieht es mit dem Boden aus?

So ein Rasen muss manchmal ziemlich viel mitmachen! Ständig wird auf ihm herumgetrampelt und der Boden dabei verdichtet. Wenn beim Mähen dann auch noch das Schnittgut aufgefangen und entfernt wird, geht ihm schnell einmal die Luft aus. Warum? Weil alle organischen Abfälle, also auch abgeschnittene Halme, von Mikroorganismen zu wertvollem Humus zersetzt werden. Wird dieser natürliche Kreislauf unterbrochen, fehlt dem Boden immer mehr dieser fruchtbaren Humusschicht.

Den Boden fit halten

Dauerhaft ändert ihr daran nur etwas, wenn ihr den Rasen regelmäßig organisch düngt – und dem Boden einmal jährlich eine Kur mit dem Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer gönnt. Beide fördern ein aktives Bodenleben. Und nur in einem lebendigen Boden gibt es genug Licht und Luft für die Gräser, wird abgestorbenes Grün in Humus verwandelt und wächst der Teppich dicht und sattgrün – keine Chance für Unkräuter im Rasen!

Am besten: vorbeugen

Unsere Rasenkur aus zwei Gaben Azet RasenDünger und einer Behandlung mit Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer pro Jahr hilft aber nicht nur, wenn das Unkraut bereits sprießt. Wenn ihr euren Rasen von Anfang an richtig düngt und euch um den Boden kümmert, ist er vital und stark genug, um allen Widrigkeiten zu trotzen!

Habt ihr noch andere Probleme? Mit unserem Rasen-Check findet ihr schnell raus, was eurem Rasen fehlt.

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Mehr zum Thema Unkräuter und anderen Problemen im Rasen, in unserer Folge „Rasenprobleme“

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