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Gemüse, Obst & Co.
4 Min. Lesezeit
Ein Hochbeet kann für reiche Ernte sorgen, wenn es richtig geplant und bepflanzt wird. Doch welche Pflanzen sollten wohin, wie kann ich mein Hochbeet optimal nutzen? Mit diesem Hochbeet Jahresplan gelingt der Anbau von deinem liebsten Gemüse im Garten auf jeden Fall!


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Du kannst mit der Bepflanzung des Hochbeets ungefähr am März starten, abhängig von der Temperatur. Tagsüber sollte es nicht mehr frieren. Auf der sicheren Seite bist du wenn die Bodentemperatur konstant ungefähr 7 Grad beträgt. Eine effektive Hochbeetplanung basiert auf der Nutzung von Mischkulturen, Fruchtfolge und der Ausrichtung nach Nährstoffbedarf.
Damit dein Hochbeet stets gut mit Nährstoffen versorgt ist, unterstütze deine Pflanzen mit organischem Dünger, mit Langzeitwirkung, zum Beispiel dem Azet Hochbeet und GemüseDünger. Einfach bei der Pflanzung mit einarbeiten. Er fördert kräftige Pflanzen und reiche Ernte!
Die Aussaat- und Pflanztermine sind Richtwerte. Je nach Witterung und Sorten können sich die Termine verschieben. Sie dir unbedingt die Angaben auf den Samentütchen oder Etiketten an, wenn du Jungpflanzen kaufst. Wenn du wenig Platz zur Anzucht hast, kaufe lieber Jungpflanzen im Fachhandel, z. B. Kohlrabi, Fenchel, Lauch. Auch Kräuter oder Obst eignen sich für das Hochbeet im Anbauplan.
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Die Aussaat- und Pflanztermine sind Richtwerte. Je nach Witterung und Sorten können sich die Termine verschieben. Schaut unbedingt auf die Angaben auf den Samentütchen oder Etiketten, wenn ihr Jungpflanzen kauft. Wenn ihr wenig Platz zur Anzucht habt oder keine Zeit, kauft lieber Jungpflanzen im Fachhandel, z. B. Kohlrabi, Fenchel, Lauch. Achtet darauf, dass die Pflänzchen kräftig und gesund sind.


Ganzjährig gilt: Hohe Pflanzen nach hinten und niedrige Pflanzen nach vorn. So kommst du besser dran. Achte auf die Himmelsrichtung, hohe Pflanzen sollten nach Norden gepflanzt werden, damit sie das niedrige Gemüse nicht beschatten.
Im hinteren Teil des Hochbeets kannst du Erbsen pflanzen, davor eignet sich Pflücksalat, der kann mehrfach geerntet werden und bleibt flach.
Die nächste Reihe kannst du zum Beispiel mit Möhren und Zwiebeln kombinieren. Diese Mischkultur hat sich bewährt: Beide Pflanzen konkurrieren nicht und schützen sich gegenseitig vor Schädlingen.
Dünne Möhren einmal aus, damit sie ausreichend Platz für die Wurzelbildung haben.
Radieschen eignen sich als Zwischen- oder Randkultur, da sie schnell reif sind und dann wieder Platz freigeben.
Ein weiterer Bereich im Hochbeet kann zum Beispiel mit Kohlrabi-Jungpflanzen bepflanzt werden. Sie stellen im Frühling eine typische Hauptkultur dar und sorgen für eine etwas längere Standzeit im Beet. Am Rand oder zwischen den Reihen wächst Rauke, die laufend geerntet werden kann und kaum Platz beansprucht.
Wichtig bei der Bepflanzung:
Kombiniere schnellwachsende Gemüsesorten mit langsam wachsenden Pflanzen. So bleibt das Hochbeet über längere Zeit hinweg gleichmäßig bepflanzt und übersichtlich.
Achte stets auf die Mischkultur, also welche Pflanzen zusammenpassen.

Auch hier sind die Aussaat- und Pflanztermine Richtwerte. Je nach Witterung und Sorten können sich die Termine verschieben.
Das Hochbeet wird im Sommer von wärmeliebenden Hauptkulturen dominiert. Die Pflanzen sind nun größer, benötigen mehr Nährstoffe und eine klare Struktur ist hier für ein Hochbeet wichtig.
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Ab Mai:
Ab Juni oder später:


Ein Pflanzplan kann so aussehen: ein sommerlich bepflanztes Hochbeet mit größeren Hauptkulturen im hinteren Bereich und niedrigeren Gemüse- und Kräuterpflanzen am Rand.
Durch eine klare Aufteilung bleibt das Beet auch bei starkem Wachstum übersichtlich und gut nutzbar.
Der vordere und seitliche Bereich des Hochbeets wird mit niedrig wachsenden Kulturen wie Salaten oder Kräutern bepflanzt. Diese Pflanzen lassen sich mehrfach ernten und sorgen dafür, dass der Boden bedeckt bleibt. Das hilft, die Feuchtigkeit im Hochbeet zu halten und Unkrautwuchs zu reduzieren.
Kapuzinerkresse eignet sich hervorragend für die Pflanzung am Rand des Hochbeets. Kapuzinerkresse wächst flach kriechend auf der Erde oder leicht rankend. Am Rand des Hochbeets kann sie:
über den Beetabschluss hängen oder
am Rand entlang wachsen,
ohne wertvolle Beetfläche für Hauptkulturen zu blockieren.
In der Beetmitte würde sie schnell andere Pflanzen überwachsen. Sie ist nicht nur sehr aromatisch im Geschmack, sondern schützt die anderen Pflanzen vor Schädlingen. Blattläuse befallen bevorzugt die Kapuzinerkresse und Tomaten oder Paprika werden entlastet.
Die Anordnung sollte so sein, dass die Pflanzen ausreichend Platz zum wachsen haben und gut nebeneinander stehen können. Tomaten vertragen sich zum Beispiel gut mit Basilikum, aber nicht mit Gurken. Mit unserem Mischkultur Tool kannst du nachschauen, welche Pflanzen gute Nachbarn sind.
Mischkultur nutzt Kombinationen von guten Nachbarn, um das Wachstum zu fördern, während schlechte Nachbarn gemieden werden.

Wenn der Herbst in den Startlöchern steht, musst du nicht auf das Bepflanzen verzichten. Ein Hochbeet kann ganzjährig bepflanzt werden, um frische Ernten zu gewährleisten.
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Natürlich kommt es auf das Wetter an, was im Spätsommer oder Herbst bei dir im Garten wächst. Bei starker Hitze im Spätsommer und Herbst warte lieber etwas mit der Aussaat oder der Pflanzung, damit die Pflanzen nicht gleich gestresst sind.
Folgende Kulturen können im Herbst ins Hochbeet gepflanzt werden:
Das Hochbeet kannst du im Herbst überwiegend mit blattbetonten Kulturen bepflanzen. Im Vergleich zum Sommer stehen hier weniger stark zehrende Fruchtgemüse im Fokus, sondern Pflanzen, die mit wenig Licht und kühleren Temperaturen zurechtkommen.
Denke weiterhin daran, den Nährstoffbedarf der Gemüsepflanzen zu decken. Azet HochbeetDünger flüssig sorgt für optimale Versorgung, das ganze Jahr.
Der hintere Bereich des Hochbeets wird mit Mangold und Wintererbsen bepflanzt. Mangold bleibt standfest und kann über Wochen geerntet werden. Die Wintererbse wächst moderat in die Höhe und nutzt den Platz, ohne andere Kulturen zu beschatten.
In den mittleren Beetbereichen wachsen Spinat und Asia-Salate. Diese Kulturen keimen schnell, schließen rasch den Boden und liefern auch im Herbst noch frische Blätter für die Küche.
Der vordere Bereich des Hochbeets ist mit Feldsalat und Winterpostelein bepflanzt. Beide bleiben sehr niedrig, sind frosthart und eignen sich ideal für die Randzonen des Hochbeets. Dort sind sie gut zugänglich und lassen sich auch im Winter problemlos ernten.
Das Besondere an diesem Herbst-Pflanzplan:
Er setzt auf Kulturen mit geringem Platzbedarf und langer Standzeit. So bleibt das Hochbeet auch in der kalten Jahreszeit begrünt und liefert kontinuierlich frische Ernte, statt brachzuliegen.


Mit dem passenden Pflanzplan für die jeweilige Jahreszeit ist die Hochbeet Bepflanzung gesichert. Damit dein Hochbeet auch reiche Ernte liefert, sollte die die obere Schicht des Hochbeets Kompost und nährstoffreiche Hochbeeterde enthalten.
Für die Aussaat kannst du zum Pflanzrillen ziehen entweder einen Finger oder einen Stock verwenden. Für Pflanzlöcher eignet sich ein spezieller Pflanzstab oder eine kleine Pflanzkelle. Wenn du auf gerade Reihen voller Gemüse Wert legst, hilft eine Pflanzschnur oder ein Stab, an denen entlang du eine Reihe ziehst. Mit dieser Anleitung gelingt die Aussaat verschiedener Gemüsearten:
Die Samen gehören so tief in die Erde, wie die Samentüte angibt.
Lege die Samen aus der Hand oder Tüte in entsprechendem Abstand in die Erde.
Drücke die Samen etwas an, z. B. mit einem kleinen Holzbrett.
Decke sie dann mit so viel Erde ab, wie auf der Tüte angegeben. Drücke sie dann nochmal fest.
Wenn alles ausgesät ist, gieße die Samen gut an. Bei der Gießkanne unbedingt die Tülle draufsetzen, damit das Wasser möglichst sanft auf die Erde trifft. Die Samen sollten nicht wegfließen und immer mäßig feucht gehalten werden.
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Das Hochbeet idealerweise in Nord-Süd-Richtung ausrichten, damit alle Pflanzen maximales Sonnenlicht erhalten. Natürlich sollte es hoch genug sein, dass der Rücken beim bepflanzen und ernten geschont wird.
Wer das Hochbeet das ganze Jahr wie ein Profi bepflanzen möchte, achtet auf die Reihenfolge des Anbaus:
Im ersten Jahr sollten Starkzehrer im Hochbeet gepflanzt werden, da der Nährstoffgehalt am höchsten ist.
Im zweiten Jahr sollten Mittelzehrer gepflanzt werden, da die Starkzehrer bereits viele Nährstoffe entzogen haben.
Im dritten Jahr sollten Schwachzehrer gepflanzt werden, da der Nährstoffgehalt im Hochbeet abgenommen hat.
Nach 5 Jahren sollte die ursprüngliche Hochbeetfüllung einmal erneuert werden.
Außerdem muss ein Hochbeet generell häufiger gegossen werden, als ein Erdbeet, da es weniger Wasser speichert. Eine dicke Mulchschicht, oder unser Wasserspar Konzept, kann helfen, das Hochbeet vor Austrocknung zu schützen.
Übrigens: Ein ertragreiches Hochbeet voller Vielfalt kann auch das ganze Jahr auf dem Balkon stehen!
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Was sich verträgt und was eher nicht - finde die idealen Pflanzpartner für eine reiche und gesunde Ernte!



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