Naturgemäßes Gärtnern im

Garten

Für ein grünes paradies um und am Haus.

Fehlt es euren Pflanzen an Lebenskraft?

Zum Pflanzen­freund
Opa spielt mit Enkeltochter im Garten im Sommer
Garten-Magazin

Aktuelle Themen für euch

Inspirationen auf euren Lieblingskanälen

Thumbnail: Annette zeigt auf ein Bild von Kräutern

Kräuterturm: So baust du Kräuter auf wenig Platz an

Aktuell im Juni

Was ist jetzt los im Garten?

Der Juni bringt den Garten in seine produktivste Phase. Die Beete sind gefüllt, viele Pflanzen wachsen jetzt mit voller Kraft und die ersten Ernten beginnen. Gleichzeitig steigen die Temperaturen, sodass Wasser, Nährstoffe und regelmäßige Pflege immer wichtiger werden. Wer jetzt aufmerksam bleibt, schafft beste Voraussetzungen für einen gesunden und ertragreichen Sommer.

Erste Ernten genießen

Im Juni beginnt die Erntezeit vieler Kulturen. Salate, Radieschen, Kohlrabi, frühe Möhren, Erbsen und erste Beeren können jetzt geerntet werden. Regelmäßiges Ernten sorgt dafür, dass die Pflanzen weiterhin neue Früchte oder Blätter bilden. Freigewordene Flächen lassen sich direkt neu nutzen, zum Beispiel für weitere Salate, Buschbohnen oder Möhren.

Gemüse und Beete versorgen

Jetzt wachsen viele Pflanzen besonders schnell und benötigen ausreichend Nährstoffe. Starkzehrer wie Tomaten, Gurken, Zucchini oder Kürbis freuen sich über eine zusätzliche organische Düngung. Lockere die Erde zwischen den Pflanzen vorsichtig auf und entferne Unkraut regelmäßig, damit Wasser und Nährstoffe den Kulturpflanzen zugutekommen.

Wasser clever einsetzen

Mit den längeren Tagen steigt auch der Wasserbedarf. Gieße möglichst früh am Morgen, damit die Pflanzen gut versorgt in den Tag starten. Lieber seltener und dafür durchdringend gießen als täglich nur oberflächlich. Eine Mulchschicht aus Rasenschnitt oder anderem organischen Material hilft dabei, die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten und das Bodenleben zu fördern.

Tomaten und andere Sommergemüse pflegen

Tomaten wachsen im Juni oft rasant. Entferne bei Stabtomaten regelmäßig die Seitentriebe in den Blattachseln und binde die Pflanzen an Stützen fest. Auch Gurken, Bohnen und Erbsen benötigen jetzt ausreichend Halt. Kontrolliere regelmäßig, ob Rankhilfen stabil sitzen und passe sie bei Bedarf an.

Rasen in Form halten

Der Rasen wächst im Juni kräftig. Regelmäßiges Mähen fördert eine dichte Grasnarbe. Bei Hitze solltest du die Schnitthöhe etwas höher wählen, damit der Boden weniger schnell austrocknet. Wer im Frühjahr gedüngt hat, kann sich meist über einen sattgrünen Rasen freuen. Bei Trockenheit gilt: lieber selten und gründlich bewässern als täglich ein wenig.

Schädlinge und Krankheiten beobachten

Warme Temperaturen und dichtes Pflanzenwachstum schaffen ideale Bedingungen für Schädlinge und Pilzkrankheiten. Kontrolliere regelmäßig Gemüse, Obst und Zierpflanzen auf Blattläuse, Schnecken oder erste Krankheitsanzeichen. Wer früh eingreift und auf natürliche Maßnahmen setzt, kann größere Probleme oft verhindern.

Nützlinge fördern

Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und viele andere Helfer sind jetzt besonders aktiv. Blühende Kräuter, Wildblumen und Wasserstellen unterstützen die Artenvielfalt im Garten. Je vielfältiger dein Garten bepflanzt ist, desto stabiler bleibt das natürliche Gleichgewicht.

Der Juni ist ein Monat voller Wachstum, Blüten und erster Ernten. Mit regelmäßiger Pflege, ausreichend Wasser und einem aufmerksamen Blick auf Pflanzen und Boden schaffst du die Grundlage für einen erfolgreichen und genussvollen Gartensommer.

Und jetzt? Das bringt der Juni in den Garten

Natürlicher Pflanzenschutz

Nützlinge

Gärtner helfen Gärtnern! Gemeinsam kommen wir weiter - im Forum

Unsere Experten aus allen Bereichen sind dort täglich verfügbar und teilen gerne ihr Wissen!

zum Forum

Unsere beliebtesten Produkte