Katzen-Verhalten

Katzensprache
- Körper aufrecht, frontal zu einem Gegenüber ausgerichtet: selbstsicher
- Quer ausrichten zum Gegenüber: Imponieren oder drohen
- Buckel machen: Imponieren, drohen, aber auch Unschlüssigkeit und Fluchtbereitschaft
- Kopf vorgestreckt: Neugier, Interesse, Kontaktbereitschaft
- Kopf abgewendet oder gesenkt: soll Situation entschärfen
- Vorderbeine zurückgesetzt, Hinterbeine gerade: defensiv und abwehrend
- Hinterbeine eingeknickt: unsicher und ängstlich
- Pfote heben: Abwehr
- Zuckender Schwanz: Erregung, Anspannung (angesichts einer verlockenden Jagdbeute ebenso wie aus Unmut)
- Schwanz steil nach oben: zur Begrüßung
- Rücken- und Schwanzhaare aufstellen: Drohung
- Gesamtes Fell sträuben: Angst
- Ohren aufgestellt und nach hinten weisend: drohend und aggressiv
- Ohren seitwärts nach hinten abgeknickt: defensiv und fluchtbereit
- Schnurrhaare nach hinten gelegt: Unsicherheit und Angst
- Schnurrhaare als Fächer nach vorn gerichtet: Aktivität, auf ein Objekt konzentriert
Katze und Hund - ein Leben voller Missverständnisse
Katze und Hund können durchaus gut zusammen leben, vor allem wenn sie zusammen aufgewachsen sind. Der schon sprichwörtliche Umgang miteinander umgehen „wie Hund und Katze“ kommt daher, dass sich Hunde und Katzen häufig missverstehen, weil sie eine unterschiedliche Körpersprache sprechen:
- Katze hebt die Pfote: der Hund denkt, es ist eine herzliche Begrüßung, dabei will die Katze ihn sich vom Leibe halten
- Katze schlägt mit dem Schwanz: bedeutet für sie Alarm und Kampfbereitschaft. Der Hund denkt, es ist ein freudiges Schwanzwedeln zur Begrüßung
- Katze schnurrt: hält der Hund für Abwehrknurren und zieht sich zurück, dabei geht es der Katze gerade besonders gut!
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