Was ist Homöopathie?

Homöopathie - was steckt dahinter?

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Die Homöopathie gehört zu den alternativen Heilmethoden. Sie wurde von C.F. Samuel Hahnemann im 18. Jahrhundert für den Menschen entwickelt. Das Prinzip der Homöopathie beruht darauf, Gleiches mit Gleichem zu behandeln. Für die homöopathischen Elixiere verwenden wir jedoch das Prinzip der Schüßler-Salze, das W.H. Schüßler im 19. Jahrhundert entwickelte. Diese Methode beruht darauf, dass Störungen im Mineralstoffhaushalt mit homöopathischen Gaben von Mineralien behoben werden können.

Kennzeichen der Homöopathie ist, die Inhaltsstoffe sehr stark zu verdünnen. Dies gilt für die mineralischen Bestandteile ebenso wie für die in den homöopathischen Elixieren zusätzlich enthaltenen pflanzlichen Inhaltsstoffe. Die Mittel wirken auf feinstofflicher Ebene und sind deshalb sehr gut verträglich.

Diese sanfte Heilweise hat sich seit langem bei Mensch und Tier bewährt. Zwar lassen sich viele Effekte wissenschaftlich nicht genau belegen, doch gibt der Erfolg in der Praxis der Methode Recht.
Im Profi-Gartenbau nutzen viele Gärtner, vor allem Zierpflanzen-Anbauer, bereits seit über 20 Jahren homöopathische Produkte bei der Produktion ihrer Pflanzen. Sie stellen durch die Anwendung dieser Pflanzenstärkungsmittel ganz allgemein eine vitalere Entwicklung fest, ein besseres Wurzelwachstum und eine verstärkte Blütenbildung. Zudem brauchen sie sehr viel weniger Pflanzenschutzmittel als bei herkömmlichen Kulturverfahren.

Daher gibt es die homöopathischen Produkte auch für den Hobbygarten. Je nach Pflanzenart ist ihre Zusammensetzung unterschiedlich. Die homöopathischen Elixiere sind für Mensch und Tier sowie für die Umwelt unbedenklich.


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