Was kann ich jetzt im Herbst für meinen Rasen tun?
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Für eine sichere Überwinterung braucht der Rasen besonders viel Kalium zur Zellstärkung. Düngen Sie darum zwischen August bis Mitte Oktober mit Azet® HerbstRasenDünger.
Kann ich Azet® RasenDünger und Azet® RasenBodenAktivator zusammen ausbringen?
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Bei der Ausbringung mit dem Streuwagen brauchen Sie unterschiedliche Einstellungen, darum sollten Sie die Produkte besser nacheinander ausbringen. Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Wollen sie mit der Hand streuen, können Sie die Produkte auch mischen.
Der Boden unter meinem Oleander klebt und die Blätter zeigen einen schwärzlichen Belag. Woher kommt das?
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Es handelt sich um Honigtau. Das sind zuckerhaltige Ausscheidungen von saugenden Insekten wie Blattläusen, Weiße Fliegen und Schildläusen, auf denen sich gerne Rußtaupilze ansiedeln. Setzen Sie Spruzit® Schädlingsfrei* gegen die Schädlinge ein. Befreien Sie die Blätter mit zimmerwarmem Wasser von den Belägen, damit Sie wieder Licht und Luft bekommen.
Die Äste meiner Weide zeigen Bohrlöcher. Womit kann ich dagegen vorgehen?
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Leider gibt es keine Möglichkeit, Schädlinge in Holz und Rinde mit Pflanzenschutzmitteln zu bekämpfen. Schneiden Sie befallene Äste bis in´s gesunde Holz heraus (nicht lagern!). Verstreichen Sie größere Wunden mit Malusan® Wundverschluss. Trockenheitsgeschädigte Gehölze werden leichter von Holzschädlingen befallen, darum immer gut bewässern!
Die Spitzen meiner Tomatenpflanzen sind dunkelgrün und eingerollt. Pilz oder Schädling?
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Weder noch. Es handelt sich um einen Nährstoffüberschuss. Entweder bekamen die Tomaten zuviel Dünger (Mist und Kompost haben auch Düngewirkung!) oder es wurden durch Wärme und Feuchtigkeit plötzlich sehr viele Nährstoffe freigesetzt. Auch zu starkes Entgeizen kann die Ursache sein.
Mein Kirschlorbeer und meine Rhododendron haben Löcher in den Blättern. War das der Dickmaulrüssler?
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Dickmaulrüssler fressen halbmondförmige Kerben in die Blattränder. Rundliche Löcher auch in der Blattmitte werden meist von Blattfleckenpilzen verursacht, wenn das befallene Gewebe abstirbt und herausbricht. Ursachen sind oft Nährstoffmangel oder ungünstige Bodenverhältnisse, die die Pflanze schwächen. Gegen Blattfleckenpilze hilft Fungisan® Rosen- und Gemüse-Pilzfrei*.
Auf den Blättern meiner Ulme bilden sich lauter kleine Knötchen. Ist das ein Pilzbefall?
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Nein, die knötchenartigen Gallen werden durch die Saugtätigkeit von mikroskopisch kleinen Gallmilben hervorgerufen. Sie schaden kräftigen Pflanzen normalerweise nicht. Zur Vorbeugung können Sie aber während des Blattaustriebs einige Male mit Netz-Schwefelit® WG* spritzen, das eine sehr gute Nebenwirkung gegen Milben hat.
Ich habe schon über eine Woche lang jeden Tag Rattenköder ausgelegt und sie werden immer wieder geholt. Sind die Ratten dagegen resistent?
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Nein, aber Gerinnungshemmer wie z.B. Sugan® RattenköderHappen* wirken mit Zeitverzögerung, damit die schlauen Ratten nicht köderscheu werden. Legen Sie darum anfangs nur im Abstand von mehreren Tagen, später von einer Woche nach. Bereits ein Drittel Sugan® RattenköderHappen* reicht, um eine Ratte abzutöten. Sie stirbt aber erst nach 3-4 Tagen und könnte in dieser Zeit noch unnötig Köder verschleppen.
Im Frühjahr zeigt mein Wacholder an den Zweigen Verdickungen mit orangefarbenen Auswüchsen. Bei Regen wird alles schleimig. Was ist das?
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Es handelt sich um die Sporenbildung des Wacholderrosts. Von dort aus werden Birnen in der Umgebung mit dem Birnengitterrost infiziert. Da ein befallener Wacholder nicht zu heilen ist, sollten Sie ihn entfernen und durch eine resistente Sorte ersetzen.
Jeden Morgen sind wieder Blätter meiner Gemüsepflanzen abgefressen, ohne das ich Schädlinge sehe. Was kann das sein?
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Häufig sind nachtaktive Erdraupen die Verursacher, gegen die Sie einfach nützliche SC-Nematoden ausgießen können. Sie töten Schädlinge ab, ohne dass Sie eine Wartezeit bis zur Gemüseernte einhalten müssen.
Woran erkennne ich, ob mein Buchsbaum unter dem neuen, gefährlichen Buchssterben leidet?
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Typisch für das Cylindrocladium-Buchssterben sind braun-schwarze Flecken auf den Blättern, ein weißlich-grauer Pilzrasen darunter, schwarze, strichförmige Läsionen an den Trieben und - vor allem - ein sehr schneller, starker Blattfall. Verdächtige Pflanzen sollten Sie samt der obersten Erdschicht und dem Falllaub über die Mülltonne entsogen. Noch gesunde Pflanzen können Sie mit Fungisan® Rosen- und Gemüse-Pilzfrei* schützen.
Auf meiner Fensterbank schwirren lauter kleine schwarze Fliegen um die Blumentöpfe. Wie werde ich die wieder los?
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Stecken Sie Gelb-Sticker in die Töpfe, um die erwachsenen Trauermücken abzufangen. Gießen Sie vorsichtiger, denn Trauermücken werden von feuchter Erde und faulenden Wurzeln angezogen. Bei starkem Befall sollten Sie Ihre Pflanzen mit nützlichen SF-Nematoden gießen, um den Wurzelfraß durch die Trauermückenlarven zu verhindern.
An meiner Zimmerpflanze sterben die neu gebildeten Triebe immer wieder ab. Was fehlt ihr?
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Meist liegt ein Wurzelschaden vor. Topfen Sie die Pflanze aus, entfernen Sie faule oder verbräunte Wurzeln und topfen Sie in gute, durchlässige Blumenerde wie z.B. die torffreie NeudoHum® BlumenErde um. Gießen Sie anfangs nur vorsichtig, bis sich neue Wurzeln gebildet haben. Dabei hilft Algan® Wachstumshilfe im Gießwasser.
Ich möchte regelmäßig gegen Pilzkrankheiten vorbeugen. Wann muß ich nachbehandeln?
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Wenn der schützende Spritzbelag richtig angetrocknet ist, hält er etwa 7-10 Tage im Licht und 20 mm Niederschlag aus. Danach müssen Sie ihn erneuern, sonst sind Ihre Pflanzen nicht mehr geschützt.
In meinem Rasen wächst viel Moos. Hilft da Azet® VitalKalk?
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Nicht immer ist Kalkmangel die Ursache. Darum machen Sie zunächst den ph-Bodentest und kalken nur bei Bedarf auf. Bei zu feuchtem und verdichtetem Boden helfen Azet® RasenBodenAktivator und mechanische Belüftungsmaßnahmen wie das Aerifizieren. In extremen Schattenlagen sollten Sie lieber spezielle Bodendecker verwenden.
Mein Pfirsichbaum hat die Kräuselkrankheit. Was kann ich dagegen tun?
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Die Kräuselkrankheit wird durch einen Pilz verursacht. Dieser schädigt die Blätter bereits in den Knospen. Vorbeugende Behandlungen z.B. mit Neudo®-Vital Obst-Pilzschutz müssen darum schon im Winter erfolgen. Sie sollten den Baum für den Neuaustrieb im Frühjahr ausreichend mit Dünger und Wasser versorgen. Dem Gießwasser können Sie zur Stärkung auch gut das homöopathische Gemüse- und Obst-Elixier zugeben.
Was mache ich mit meinem Rasenschnitt?
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Große Mengen an Rasenschnitt faulen im Thermo-Komposter. Lassen Sie die Halme deshalb etwas antrocknen. Anschließend sollten Sie den Rasenschnitt immer mit trockenen Materialien wie Schreddermaterial oder feinerem Rindenmulch mischen. Vergessen Sie nicht die Impfung mit Radovit Kompost-Beschleuniger.
Ich habe überwiegend Küchenabfälle. Kann ich die auch kompostieren?
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Das geht sehr gut mit Neudorffs Kompostwürmern, die Sie über Bestell-Sets im Fachhandel bekommen. Sie wandeln das ganze Material in feinkrümelige Erde um. Beachten Sie aber, dass gekochte Essensreste oder Fleischabfälle Ungeziefer anziehen und nicht auf den Kompost gehören.
Was tun, wenn der Kompost zu feucht oder zu trocken ist?
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Bei zu viel Feuchtigkeit können Sie Eierpappen, trockenes Schreddermaterial oder Rindenmulch untermischen. Zusätzlich hilft Betonit SandbodenVerbesserer. Ist der Kompost zu trocken, gießen Sie Wasser hinein. Kompost sollte immer so feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm.
Kann ich Finalsan® UnkrautFrei Plus auch im Rasen anwenden?
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Nein, denn Finalsan® UnkrautFrei Plus* wirkt auf alle grünen Pflanzen, also auch auf den Rasen. Zur Moosbekämpfung im Rasen gibt es das Finalsan® RasenMoosfrei** mit einer geringeren Wirkstoffkonzentration.
Schaden die Finalsan®-Produkte meinen Stauden?
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Die Finalsan®-Produkte* sind Totalherbizide. Das heißt alles, was grüne Blätter hat und getroffen wird, stirbt ab. Im Staudenbeet sollten Sie am besten einen Spritzschirm verwenden, der dafür sorgt, dass kein Mittel auf die Stauden gelangt. Denn sie würden sonst auch geschädigt werden.
Kann ich Finalsan® GierschFrei* auch schon bei ganz kleinen Pflanzen anwenden?
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Das ist möglich - aber noch besser ist die Wirkung, wenn die Pflanzen schon ca. 10 cm hoch sind.
Dann gelangt mehr Wirkstoff über die Blätter in die Wurzeln, und sie sterben zuverlässiger ab.
Kann ich Ferramol® Schneckenkorn* direkt vor der Salaternte noch mal ausstreuen?
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Ja, das ist möglich. Eine Wartezeit bis zur Ernte des Salates müssen Sie nicht einhalten.
Bei meinen Tomaten sind immer die ersten Früchte am unteren Ende schwarz. Ist das Krautfäule? Was kann ich tun?
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Dieses Problem ist keine Pilzerkrankung sondern eine Mangelerscheinung, auch Blütenendfäule genannt. Die Ursache ist ein Calcium-Mangel in der Frucht. Zur Vorbeugung die Pflanzen ganz regelmäßig gießen, am Anfang nicht zu stark düngen und erst später ausgeizen.
Kann ich Kräuter im Topf draußen überwintern?
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Mit mehrjährigen Arten wie Schnittlauch, Thymian, Salbei oder Zitronenmelisse geht das. Topf und Triebe dick in Laub oder Vlies einpacken. Wichtig: an frostfreien Tagen wässern.
Kann ich Tomaten auch auf meinem Balkon anziehen?
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Das geht sogar sehr gut. Verwenden Sie für normale Sorten einen Topf vo etwa 10 l Fassungsvermögen. Gut geeignet ist die torffreie NeudoHum® Tomaten- und GemüseErde mit organischem Dünger.
Kann ich schon meine Gemüse-Jungpflanzen düngen? Gibt es da keine Verbrennungen?
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Mit den Neudorff-Düngern können Sie durchaus Ihre Jungpflanzen gleich bei der Pflanzung mit Nährstoffen versorgen. Mischen Sie den Dünger direkt beim Pflanzen in die Erde. Aufgrund der organischen Bindung gibt es keine Verbrennungen.
Wie lange hält die Wirkung von AzetRasenDünger an? Mein Nachbar behauptet, bei einem organischen Dünger dauert es viele Wochen bis der Rasen wieder grün ist.
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Azet® RasenDünger enthält zu 30% schnell wirksame Bestandteile. Im Sommer sehen Sie bereits
nach 7-10 Tagen eine deutliche Ergrünung der Rasenfläche.
Kann mein Haustier nach der Düngung mit Azet® RasenDünger wieder auf den Rasen?
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Ja, Ihr Tier kann die Fläche sofort wieder benutzen. Azet® RasenDünger enthält keinerlei für Tiere schädliche Stoffe.
Muss ich den Rasen nach der Düngung beregnen?
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Nein, das ist nicht notwendig. Allerdings beginnt der Dünger erst zu wirken, wenn sich das Granulat durch Regen oder Bewässerung aufgelöst hat. Ansonsten kann er seine Düngerwirkung nicht entfalten.
Muss ich den Dünger mit dem Düngerstreuer ausbringen?
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Nein, notwendig ist das nicht. Aber der Rasen wird damit gleichmäßiger grün als wenn Sie den Dünger per Hand ausstreuen.
Ich dünge meinen Rasen gar nicht, damit ich nicht so viel mähen muss. Allerdings breitet sich jetzt Unkraut im Rasen aus.
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Wenn Sie gar nicht düngen, schwächen Sie Ihren Rasen. Unkräuter dagagen können sich umso besser ausbreiten und verdrängen die Rasengräser. Mit dem organischen Dünger von Neudorff wächst ihr Rasen vor allem in die Breite und nicht so sehr in die Höhe. Das heißt, er wird schön dicht, ohne dass Sie zu viel mähen müssen.
Warum muß noch Rosenerde in´s Pflanzloch?
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Das Anwachsen am neuen Standort ist für Rosen ein großer Energieaufwand. Je besser geeignet der Boden, umso schneller wächst sie an und um so besser kann sie in kurzer Zeit Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Die lockere und gleichzeitig stabile Struktur der torffreien NeudoHum® RosenErde hilft ihr dabei sehr.
Immer wieder befallen Pilzkrankheiten meine Rosen. Wie kann ich vorbeugen?
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Durch richtige Sortenwahl und optimalen Standort. Sammeln Sie abgefallene Blätter stets ab, ohne sie zu kompostieren. Behandeln Sie vorbeugend schon ab dem Austrieb mit Neudo®-Vital Rosen-Pilzschutz.
Kann ich die EF-Schlupfwespen auch gegen Speisemotten einsetzen?
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Leider nicht, denn Schlupfwespen sind immer auf bestimmte Wirte spezialisiert. Die EF-Schlupfwespen parasitieren nur Weiße Fliege-Larven. Bei Speisemottenbefall sollten Sie die befallenen Lebensmittel vernichten, die Schränke mit Permanent® UngezieferSpray* aussprühen und zur weiteren Vorbeugung Permanent® SpeisemottenKlebefallen aufstellen.
Wann kann ich das Insektenhotel aufstellen?
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Das Insektenhotel hilft den Nützlingen über das ganze Jahr. Es bietet ihnen geschützte Quartiere und im Frühjahr und Sommer zusätzliche Nistmöglichkeiten.
Verträgt sich der Nützlingseinsatz mit einer Düngung?
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Ja, denn sämtliche Neudorff-Dünger haben keinerlei schädlichen Einfluss auf die Nützlinge.
Brauche ich für das Insektenhotel zusätzlich Nützlinge?
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Nein, denn die dort geförderten Nützlinge wie z.B. Wildbienen siedeln sich von alleine an.
Bis wann kann ich Nematoden einsetzen?
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Solange die Bodentemperatur nicht unter 10° fällt, ist der Einsatz zwischen April und Oktober möglich.
Fliegen die Nützlinge nicht nach draußen?
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Nein, denn die Tiere haben selbst ein Interesse daran dort zu bleiben, wo sie Nahrung finden. Sie können also weiter die Räume ganz normal lüften.
Stechen mich die "Schlupfwespen" oder andere Nützlinge?
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Nein, das brauchen Sie nicht zu befürchten. Die EF-Schlupfwespen sind so groß wie dieser Punkt:.
Und sie haben gar nicht die Mundwerkzeuge, um Sie zu stechen. Sie sind wirklich nur an den Larven der Weißen Fliegen interessiert.
Ich habe Katzen im Garten. Kann ich trotzdem düngen?
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Ja, für Katzen und andere Haustiere sind die Azet®-Dünger von Neudorff überhaupt kein Problem. Selbst wenn sie etwas davon fressen besteht keine Gefahr.
Ich dünge eher selten. Kann ich dafür die doppelte Düngermenge geben?
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Nein, denn die Pflanze kann immer nur eine bestimmte Nährstoffmenge aufnehmen. Düngen Sie genau nach den Angaben auf der Packung.
Ich möchte neue Rosen setzen. Kann ich Dünger gleich ins Pflanzloch geben, oder verbrennen die Pflanzen dann?
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Die organischen Azet®-Dünger können Sie gleich ins Pflanzloch von Rosen oder anderen Pflanzen einarbeiten. Durch ihre organische Bindung besteht keine Gefahr für die zarten Wurzeln. Denn die Nährstoffe werden erst nach und nach freigesetzt.
Wie lange kann ich angesetzte Spritzbrühe lagern?
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Angesetzte Spritzbrühe müssen Sie immer sofort aufbrauchen. Sie können sie nicht lagern.
Wie lange sind die Konzentrate haltbar?
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Alle Neudorff-Konzentrate sind mindestens 5 Jahre haltbar. Danach kann ihre Wirksamkeit nachlassen. Ausnahme sind das Raupenfrei XenTari*, Granupom® Apfelmadenfrei* und Stechmückenfrei**. Sie sind aufgrund ihres biologischen Wirkstoffes jeweils zwei 2 Jahre haltbar.
Womit kann ich spritzen, damit Blattläuse und Co. nicht mehr meine Pflanzen befallen?
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Solch ein Zaubermittel gibt es nicht! Beste Vorbeugung gegen Befall ist, die Pflanzen mit allen Nährstoffen zu versorgen und den Standort richtig zu wählen. Weiterhin hilft es, wenn Sie Ihren Garten naturgemäß pflegen. Also den Nützlingen gute Lebensbedingungen schaffen.
Auf meinem alten Apfelbaum wachsen an Stamm und Ästen Flechten und Moose. Was kann ich dagegen tun?
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Freuen Sie sich: Wenn Sie Flechten im Garten haben, ist das ein Zeichen für besonders reine Luft! Die Flechten ernähren sich aus der Luft, sie schädigen den Baum überhaupt nicht.
Moos schädigt auch nicht, ist aber ein Zeichen für viel Feuchtigkeit und damit für eine zu dichte Baumkrone. Hier können sich Pilzkrankheiten gut ansiedeln! Konsequente Schnittmaßnahmen bringen Licht und Luft in die Krone, und das Moos wird wieder verschwinden.
Wann darf ich auf behandelten Flächen wieder aussäen?
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Sie können sofort wieder aussäen oder auspflanzen. Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* wirkt nicht auf Samen oder auf Keimlinge.
Wirkt Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* gegen alle Unkräuter?
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Ja, es wirkt sogar gegen schwer bekämpfbare Unkräuter wie Giersch und Schachtelhalm. Allerdings müssen Sie hier die Anwendung beim Wiederaustrieb der Unkräuter wiederholen.
Was passiert, wenn versehentlich etwas von dem Mittel auf die Rinde von Gehölzen trifft?
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Es passiert nichts, da der Wirkstoff die Rinde nicht durchdringen kann.
Wirkt Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* auch gegen Moose und Algen?
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Ja, auch dagegen wirkt es. Im Rasen sollten Sie gegen Moos allerdings das Finalsan® RasenMoosfrei** einsetzen, um den Rasen nicht zu schädigen.
Was ist bei der Anwendung zu beachten?
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Die Pflanzen müssen trocken sein (weder Tau noch Regen), und es sollte am Tag der Anwendung des Mittels nicht regnen.
Passt ein Unkrautmittel zum naturgemäßen Gärtnern?
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Unkräuter breiten sich gern unter Sträuchern mit flachem Wurzelwerk oder auch an anderen schwer zugänglichen Stellen aus. Hier ist es sinnvoll, ein umweltverträgliches Unkrautmittel wie Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus* zu verwenden.
Ich habe Haustiere, die im Garten frei laufen. Kann ich trotzdem Finalsan® anwenden?
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Ja, das ist kein Problem. Sobald der Belag von Finalsan®* angetrocknet ist, können Sie Ihre Haustiere wieder auf den behandelten Flächen laufen lassen.
Kann ich vorbeugend etwas gegen Schnecken tun?
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Nur sehr bedingt. Mit den folgenden Maßnahmen können Sie den Befall etwas eindämmen:
- durch gründliche Bodenbearbeitung zerstören Sie Hohlräume, in denen Eier abgelegt werden
- nach jedem Regen den Boden lockern. So vermeiden Sie Trockenrisse, die den Schnecken gute Verstecke bieten
- nur morgens gießen
- nur die Pflanzen gießen, nicht das gesamte Beet
- unter Brettern und Töpfen verstecken sich Schnecken gern. Regelmäßig kontrollieren
- Verstecke (Laub-, Reisig- oder Steinhaufen) schaffen für natürliche Feinde wie Igel, Spitzmaus, Blindschleiche, Laufkäfer, Glühwürmchen, Vögel
Gibt es Pflanzen, die Schnecken nicht mögen?
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Ja, durchaus. Dazu zählen Akelei, Eisenkraut, Farne, Frauenmantel, Goldrute, Immergrün, Lavendel, Löwenmaul, Nelke, Phlox, Schafgarbe, Storchschnabel, Thymian und Wollziest.
Was passiert, wenn ein Igel eine durch Ferramol®* getötete Schnecke frisst?
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Da die Schnecken sich vor dem Absterben in den Boden verkriechen ist es unwahrscheinlich, dass Igel überhaupt solche Schnecken finden. Zudem fressen Igel kaum tote Schnecken. Tun sie es dennoch, ist es für die Igel unbedenklich. Gleiches gilt für Hunde und Katzen.
Was passiert, wenn Vögel, Frösche oder Kröten Ferramol®* fressen?
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Auch diesen Tieren wird nichts passieren, der Wirkstoff ist für sie unbedenklich.
Reicht es aus, wenn ich um einzelne Pflanzen einen Kreis von Ferramol®* streue?
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Nein, das ist nicht ausreichend. Wenn sich eine Schnecke durch diesen Kreis hindurch gefressen hat, ist das Tor für ihre Kollegen offen. Daher müssen Sie Ferramol®* unbedingt breitwürfig ausstreuen.
Müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, wenn ich Nützlinge einsetze?
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Der Befall sollte gerade beginnen, es dürfen erst einzelne Schädlinge vorhanden sein. Die meisten Nützlinge brauchen tagsüber 18 °C, nachts nicht unter 12 °C. Bei Nematoden sollte der Boden möglichst mindestens 12 °C warm sein.
Darf ich mehrere Nützlingsarten gleichzeitig aussetzen?
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Das ist ohne Probleme möglich, die Nützlinge tun sich gegenseitig nichts.
Kann ich die käuflichen Nützlinge auch im Freien einsetzen?
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Bei Florfliegen ist das gut möglich, sobald die Nachttemperaturen nicht unter 12 °C sinken und kein Dauerregen droht. Auch Nematoden sind gut für das Freiland geeignet. Die übrigen Nützlinge brauchen tagsüber stabil 18 °C, möglichst Windstille und keinen Regen. Damit scheiden sie für das Freiland aus.
Wenn ich Nematoden ausgebracht habe, kann ich trotzdem düngen?
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Ja, das ist kein Problem, Dünger schaden den Nematoden nicht.
Was tun Nützlinge, wenn sie keine Nahrung mehr finden?
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Nützlinge sind oft sehr spezialisiert. Wenn sie keine Nahrung mehr finden, verhungern sie meist. Sie werden weder Menschen noch Haustieren oder Pflanzen gefährlich.
Ich möchte eine empfindliche Rose austauschen gegen eine krankheitsresistente Sorte. Kann ich sie an den gleichen Platz setzen?
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Sie sollten möglichst einen neuen Platz wählen. Oder den Boden sehr weitgehend austauschen. So verhindern Sie negative Auswirkungen der Bodenmüdigkeit (mangelnde Blühfreudigkeit, Krankheitsempfindlichkeit) auf die neue Pflanze.
Kann ich Rosen dauerhaft im Topf halten?
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Auch wenn Topfrosen in den besonders hohen Spezialtöpfen angeboten werden, halten sie sich darin meist nur wenige Jahre. Als Tiefwurzler brauchen die Rosen tiefgründigen Boden, damit ihre Wurzeln genügend Raum haben.
Wie tief muss ich Rosen pflanzen?
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Wichtig ist, dass die Veredelungsstelle, eine Verdickung kurz oberhalb der Wurzel, 5 cm unter der Erdoberfläche sitzt. Am besten den Ballen so tief setzen, wie er vorher auch im Topf saß.
An meiner Rose wachsen auf einmal lange Triebe, die keine Blüten ansetzen. Was ist das?
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Dabei handelt es sich um so genannte Wildtriebe, die meist unterhalb der Veredelungsstelle heraus wachsen. Am besten legen Sie die Ansatzstelle des Wildtriebes im Boden vorsichtig frei und reißen den Trieb ab. So können Sie ihn dauerhaft entfernen.
Kann ich Rhododendren zurückschneiden?
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Nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Die Triebe sollten an den Schnittstellen maximal 3 cm im Durchmesser stark sein. Besser ist es aber, gar nicht zu schneiden. Durch einen Rückschnitt verliert der Strauch seinen typischen Wuchs. Es braucht Jahre, bis er sich wieder zurecht gewachsen hat.
Warum hängen im Winter die Blätter meines Rhododendron herab?
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Bei Frost und Sonne verdunsten die Blätter Wasser. Diesen Wasserverlust können sie nicht ausgleichen, weil sie aus dem gefrorenen Boden nicht genug Wasser heraus bekommen. Durch das Herabhängen der Blätter senken sie die Menge des verdunsteten Wassers ab.
Ich habe einen kalkhaltigen Boden. Muss ich auf Rhododendren verzichten?
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Nein, brauchen Sie nicht. Es gibt inzwischen kalktolerante Sorten, die sogenannten INKARHO-Sorten. Sie gedeihen auch auf kalkhaltigem Boden.
Wenn ich unter den Rhododendren hacke stoße ich gleich auf die Wurzeln. Was kann ich tun?
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Um das Wurzelwerk zu schonen ist es besser, Unkraut auszureißen. Oder Sie verwenden Finalsan® Konzentrat UnkrautFrei Plus*. Das ist für Rhododendren die schonendste Unkrautbekämpfung.
Muss ich vor dem Düngen die Mulchschicht unter den Rhododendren wegräumen?
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Besser ist es, denn der Dünger kann nur wirken wenn er in den Boden gelangt.
Auf den Blättern meiner Rhododendren findet sich eine filzartige Behaarung. Welche Krankheit ist das?
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Es handelt sich um eine sortentypische Eigenart, keine Krankheit. Sorten mit behaarten Blättern vertragen in der Regel einen leicht sonnigen Standort besser als Rhododendren mit glatten Blättern.
Meine Koniferen werden immer blasser, die Nadeln sind hellgrün. Woran liegt es?
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Vermutlich ist Stickstoff-Mangel die Ursache. Düngen Sie regelmäßig im Frühjahr mit Azet® KoniferenDünger, und verwenden Sie gegen den akuten Mangel Koniferen-Balsam, die flüssige Stickstoff-Düngerlösung.
An meiner Eibe werden einzelne Triebspitzen plötzlich braun und trocknen ein. Was tun?
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Hier frisst möglicherweise der Dickmaulrüssler an einer Stelle die Rinde ringförmig ab. Die Pflanze kann kein Wasser nach oben transportieren, die Triebspitze stirbt ab. Bekämpfung mit HM-Nematoden.
Soll ich vor oder nach dem Rasenmähen düngen?
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Am besten mähen Sie erst und düngen dann. Die Düngerkörner müssen Bodenkontakt haben, um wirken zu können. Das geht bei kurzem Rasen leichter. Außerdem würden beim Düngen vor dem Mähen viele Rasendünger-Pellets aufgewirbelt und im Fangkorb landen.
Nach dem Winter sieht mein Rasen regelmäßig fleckig und blass aus. Oft habe ich auch einen schimmeligen Belag. Was kann ich tun?
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Düngen Sie Ihren Rasen im August oder September ein letztes Mal. Dann geht der Rasen gestärkt in den Winter und wird ihn gut überstehen. Zusätzlich hilft noch eine Gabe Azet® VitalKalk im September/Oktober. Und lassen Sie Ihren Rasen nicht länger als 5 cm in den Winter gehen.
In meinem Rasen ist so viel Rasenfilz, dass ich ihn zweimal im Jahr vertikutieren muss. Gibt es eine Alternative?
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Auf jeden Fall: Verwenden Sie regelmäßig Azet® RasenDünger und Azet® RasenBodenAktivator. Die enthaltenen Mikroorganismen beleben den Boden, der Dauerhumus im Aktivator schafft lockereren Boden. So verbessern sich die Bedingungen für die Mikroorganismen, die den Rasenfilz abbauen.
Ich habe viele Pilze im Rasen. Was kann ich dagegen tun?
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Es gibt leider kein zugelassenes Pflanzenschutzmittel gegen Pilze im Rasen. Allerdings schädigen sie den Rasen auch nicht. Gut ist es, sie regelmäßig mit dem Mähen abzuschneiden, um die Sporenbildung und somit die Weiterverbreitung zu vermeiden.
Bei meinem Mandelbäumchen trocknen die Triebe von der Spitze her ein. Was tun?
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Es handelt sich dabei um Monilia-Spitzendürre, die auch Kirschen befällt. Tritt häufig bei zu schwachem Rückschnitt auf.
Nach dem Mulchen meiner Kirschlorbeer-Hecke bekommt sie hellgrüne Blätter. Was ist das?
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Rindenmulch wird durch Mikroorganismen laufend zersetzt. Für diese Tätigkeit brauchen die Organismen Stickstoff (N), den sie aus dem Boden bekommen. Der Hecke fehlt dieser Stickstoff, sie bekommt Mangelsymptome. Spritzen Sie mit Koniferen-BlattBalsam, oder düngen Sie mit Azet® KoniferenDünger für Immergrüne Pflanzen.
Wann schneide ich am besten meine Hecke?
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Immergrüne Hecken schneiden Sie am besten im März, laubabwerfende Hecken im Juni/Juli.
Muss ich alle Schnittwunden mit einem Wundverschlussmittel behandeln?
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Es ist nur notwendig, dies bei Wunden zu tun, die größer als 2 cm im Durchmesser sind.
Ich habe einen großen Strauch abgesägt, schaffe es aber nicht die Wurzeln auszugraben. Was kann ich tun, damit er nicht wieder ausschlägt?
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Es gibt kein Mittel, das Sie da anwenden können. Allerdings gibt es Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen, die mit so genannten „Stubbenfräsen“ verbleibende Stumpfen zu feinem Sägemehl zerkleinern. Dies verhindert einen Neuaustrieb und fördert die schnelle Wurzelzersetzung.
Was passiert im Winter im Thermo-Komposter?
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Bei anhaltendem Frost findet keine Umsetzung statt. Daher sollten Sie im Winter zu den Küchenabfällen ausreichend trockenes Material wie Laub oder Schreddermaterial einfüllen, das die Feuchtigkeit aufsaugt. Kompostwürmer ziehen sich in den frostfreien Boden zurück. Sie kommen wieder, sobald es wärmer wird.
Kann ich Radivit® Kompost-Beschleuniger und Kompostwürmer gemeinsam einsetzen?
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Nein, das geht nicht. Durch das Radivit® steigen die Temperaturen so hoch an, dass die Kompostwürmer abgetötet oder zumindest vertrieben werden.
Muss ich das Material im Thermo-Komposter auch umschichten?
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Ja, das ist notwendig, damit genügend Sauerstoff an die organische Substanz gelangt. Nur bei ausreichend Feuchtigkeit und Sauerstoff können die Mikroorganismen ihre Arbeit tun.
Was tue ich mit den Bergen an Herbstlaub?
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Bringen Sie es in einer etwa 20 cm dicken Schicht auf Beete und Baumscheiben aus und streuen Sie Radivit® Kompost-Beschleuniger darüber. Bis zum Frühjahr hat es sich gut zersetzt und verbessert Ihren Gartenboden.
Kann ich alle Gartenabfälle kompostieren?
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Nicht alle. Samentragende Unkräuter eignen sich ebenso wenig zur Kompostierung wie Pflanzenteile, die mit Krankheiten befallen sind. Gekochte Essensreste und Fleischabfälle ziehen Ungeziefer an und gehören gleichfalls nicht auf den Kompost.
Was tue ich gegen Ameisen im Kompost?
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Das Auftreten von Ameisen ist ein Zeichen dafür, dass der Kompost zu trocken ist. Kompost sollte so feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm. Gießen Sie Wasser hinein, und das Problem wird sich erledigen.