Liebe Gartenfreundin, lieber Gartenfreund,

diese Themen sind beim naturgemäßen Gärtnern im April besonders aktuell:

Da wir in unseren Breiten deutliche regionale Unterschiede im Klima und daher auch in der Pflanzenentwicklung haben, sind die zeitlichen Angaben als Durchschnittswerte zu verstehen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Pflanzen-Saison.

Ihr Neudorff-Team

Übrigens: Seit dem 1. März 2013 ist unsere Fachberatung unter der neuen Telefonnummer 05155-62 44 888 erreichbar. Unter beratung@neudorff.de können Sie uns Fragen auch per Mail stellen und erhalten in kurzer Zeit kompetente Auskunft.

 

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Ziergarten

Hortensien - neue alte Lieblingspflanzen!


Hortensien sind zu Recht wieder im Kommen. So blühen sie auch bei Ihnen traumhaft:

     

  • Richtig schneiden: Bei herkömmlichen Bauern- und Tellerhortensien nur die alten Blüten und Erfrorenes herausnehmen, Schneeball- und Rispenhortensien dagegen kräftig zurückschneiden.
  • Treten regelmäßig Frostschäden auf, besser die neuen, öfter blühenden Sorten pflanzen.
  • Düngen Sie jetzt mit dem rein organischen Azet HortensienDünger. Er enthält alle wichtigen Nährstoffe und wurzelstärkendes MyccoVital.
  • Blaue Hortensien bleiben nur in saurem Boden blau. Darum jedes Jahr etwas NeudoHum RhododendronErde auftragen und nur mit Regenwasser gießen.
  • Schädlinge wie Sackschildläuse rechtzeitig mit Promanal Austriebsspritzmittel[1] oder Spruzit Schädlingsfrei[2] bekämpfen.
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Weiße Watteflocken an Buchsbaum?

An den oft löffelartig gekrümmten, jungen Buchsblättern saugen Buchsbaum-Blattflöhe. Entfernen Sie die befallenen Triebspitzen mit dem Heckenschnitt bzw. spritzen Sie mit Spruzit Schädlingsfrei[1].

Rechtzeitig gegen Schnecken vorgehen

Schnecken lieben junges Grün. Der frühzeitige Einsatz von Ferramol Schneckenkorn[1] schützt die zarten Triebe, ohne Nützlinge oder Haustiere zu gefährden. Die Schnecken schleimen nicht aus, sondern verenden im Boden. Ausgezeichnet von Ökotest mit "Sehr gut".

Dickmaulrüssler bekämpfen

Zeigen Ihre Pflanzen halbmondförmige Kerben an Blatträndern, sind bei Ihnen nachts Dickmaulrüssler-Käfer am Fressen. Durch den Wurzelfraß der Käferlarven im Boden können Rhododendron und andere hartlaubige Zierpflanzen sogar eingehen. Gießen Sie mit nützlichen HM-Nematoden[3] dagegen, sobald der Erdboden mindestens 12 °C warm ist. Die nächste Generation Larven dann im August/September behandeln. Sammeln Sie außerdem möglichst viele Käfer ab (Brettchen als Tagesverstecke auslegen!).

Ziersträucher pflegen

Direkt nach der Blüte sind alle Frühblüher dran: Kürzen Sie beim Mandelbäumchen die Zweige auf wenige Augen ein. So bleibt der Busch kompakt und die Zweige sterben nicht durch die Monilia-Spitzendürre ab. Hängekätzchenweiden schneiden Sie ebenso kräftig.
Damit die Büsche gut austreiben und viele Blüten anlegen, spätestens jetzt Azet Baum-, Strauch- und HeckenDünger geben und gut einwässern oder leicht einarbeiten.

Mehr Tipps für Ihren Ziergarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Rasen

Biologisch gegen Bodenschädlinge


Erwärmt sich der Boden, kommen auch Bodenschädlinge wieder hoch und fressen an den Rasenwurzeln. Sobald die Bodentemperatur 12 °C erreicht, können Sie z. B. vorhandene Wiesenschnaken-Larven mit nützlichen SC-Nematoden bekämpfen. Das geht ganz einfach: Nützlinge bestellen[3], Packungsinhalt mit Wasser verdünnen und auf den befallenen Flächen ausgießen.

Moos im Rasen - nein danke!

Wenn Ihr Rasen schlecht wächst und sich Moos ausbreitet, helfen folgende Maßnahmen:

Rasendüngung unbedingt nötig

Der lange Winter hat die Rasenflächen stark mitgenommen. Mit Azet RasenDünger geben Sie alles, was Ihr Rasen jetzt zur Erholung braucht: Gut verträgliche, organische Nährstoffe mit Sofort- und Langzeitwirkung und wurzelstärkende Mikroorganismen (MyccoVital), um die Gräser widerstandsfähiger gegen Kälte, Trockenheit und Hitze zu machen.

Rasenanlage jetzt meist schon möglich

Mitte bis Ende April ist der Boden meist warm und trocken genug für Neuanlagen. Wählen Sie ein hochwertiges Markensaatgut und bringen Sie Azet RasenStartDünger oder Azet RasenDünger gleich mit dem Rasensamen aus. Der organische Dünger sorgt für schnelle Wurzelbildung und ist für die Keimlinge gut verträglich. Auch Rollrasen wächst damit besser an.

Lassen Sie sich nicht beißen!

Zecken, Flöhe und Milben sind jetzt wieder aktiv und befallen Mensch und Tier. Schützen Sie sich daher im Garten mit dem gut verträglichen ZeckenSchutz[4] oder MückenSchutz[4]. Bei starkem Befall können Sie das biologische Zecken- und GrasmilbenKonzentrat[4] einsetzen.

Mehr Tipps für Ihren Rasen finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Obstgarten

Raupenfraß verhindern


Frostspanner-Raupen können Knospen, Blätter und Neuaustriebe komplett abfressen. Gehen Sie dagegen durch Behandlungen mit Raupenfrei[1], einem rein biologischen Pflanzenschutzmittel, vor. Frische Raupen- und AmeisenLeimringe an Ihren Obstbäumen halten nicht nur emporkletternde Raupen fern. Sie verhindern auch, dass Ameisen dort Blattläuse pflegen und auf den Triebspitzen verteilen.

Obstgehölze gesund erhalten

Ist es während der Blütezeit feucht, besteht große Gefahr für eine Infektion mit Monilia-Spitzendürre an Kirschen und Kernobst und Narren- oder Taschenkrankheit an Pflaumen. Halten Sie die Bäume daher durch Schnitt luftig, damit Niederschläge schnell wieder abtrocken. Bereits befallene Triebe großzügig herausschneiden.
Behandeln Sie während der Blütezeit dreimal mit Neudo-Vital Obst-Spritzmittel, denn vitale Pflanzen sind widerstandsfähiger gegen Pilzkrankheiten.

Mehltau an Stachelbeeren vorbeugen

Durch Befall mit Stachelbeermehltau werden die Triebspitzen gestaucht, Blätter und später auch Beeren bekommen weiße bis bräunliche Beläge. Beugen Sie an Ihren Stachel- und Johannisbeeren mit Netz-Schwefelit WG[1] dagegen vor. Kranke Triebe am besten ganz herausschneiden, denn der Pilz überwintert in den Knospen. Als resistent gekennzeichnete Sorten sind weniger anfällig.

Mehr Tipps für Ihren Obstgarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Gemüsegarten

Gemüse vor Bodenschädlingen schützen


Nützliche SC-Nematoden[3] schützen Ihre Gemüseernte ganz biologisch vor Erdraupen und Maulwurfsgrillen. Einfach bestellen und ab 12 °C auf dem befallenen Boden ausgießen.

Maden im Gemüse – nein danke!

Decken Sie Möhren, Zwiebeln, Kohl und Lauch von Anfang an mit dem SchädlingsschutzNetz ab. Gemüsefliegen können nicht hindurch, Licht, Luft und Wasser jedoch schon. Das Netz kann bis zur Ernte auf den Pflanzen liegen bleiben und ist jahrelang wieder verwendbar.

Selbst gezogene Kräuter – ja bitte!

Organische Dünger machen Ihre Kräuter widerstandsfähig und wunderbar aromatisch. Düngen Sie wahlweise mit BioTrissol Plus KräuterDünger beim Gießen oder auf Vorrat mit den neuen Azet DüngeSticks für Kräuter. Gegen erste Blattläuse hilft Neudosan Neu Blattlausfrei[2], ohne dass Sie eine Wartezeit einhalten müssen. An gut geschützten Stellen können Sie auch nützliche CC-Florfliegenlarven[3] ausbringen.

Mulchkompost belebt den Boden

Nachdem die Gartenbeete abgetrocknet sind und sich erwärmt haben, bringen Sie eine lockere Schicht Mulchkompost darauf aus. Dieser gröbere Kompost ist noch nicht vollständig verrottet und liefert viele Nährstoffe und nützliche Mikroorganismen. Der neue Thermokomposter „Neudorff DuoTherm“ 530 l produziert aus Garten- und Küchenabfällen innerhalb von wenigen Wochen Nachschub.

Mehr Tipps für Ihren Gemüsegarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Balkon und Terrasse

Beste Grundlage für lange Blütenpracht


NeudoHum BlumenErde und NeudoHum Balkon- und GeranienErde aus nachwachsenden Rohstoffen bleiben trotz häufigen Gießens luftig und schrumpfen bei Trockenheit nicht ein. Alle Nährstoffe für die ersten vier Wochen sind bereits enthalten. Danach sollten Sie regelmäßig organisch nachdüngen, um die Blütenpracht zu erhalten.

Vorsicht, Frostgefahr!

Halten Sie im Moment noch Vlies oder Ähnliches bereit, um Sommerblumen bei Kälte schnell abdecken zu können. Stellen Sie überwinterte Pflanzen erst einige Tage in den Schatten, um Sonnenbrand zu vermeiden.

Nützlinge unterstützen

Ein Insektenhotel oder die neuen Nützlingswaben lassen sich selbst auf kleinen Balkons aufhängen. So können Sie und Ihre Kinder zahlreiche Nützlinge ganz aus der Nähe beobachten. Keine Angst: Die kleinen Wildbienen stechen uns nicht!
Um Fledermäuse zu unterstützen, können Sie das Fledermausquartier am Haus oder einem hohen Baum als Tagesversteck für den Sommer anbringen. Zum Dank vertilgen die possierlichen Säuger Ihnen Mücken und Nachtfalter.

Mehr Tipps für Balkon und Terrasse finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Zimmer und Wintergarten

Perfekte Pflege für Ihre Orchideen:


Schildlausbefall nicht übersehen!

Gut geschützt unter meist unauffällig braunen Wachsschilden sitzen Schildläuse und ihre Jungen und saugen Pflanzensaft. Einen Teil davon scheiden sie als klebrigen Honigtau wieder aus und verschmutzen damit Pflanze und Umgebung. Bei Befall die Pflanzen wiederholt mit Spruzit Schädlingsfrei[2] behandeln.

Ameisen: Einfach, naturgemäß und nachhaltig bekämpfen

Stellen Sie gegen Ameisen das nachfüllbare Loxiran AmeisenBuffet[4] auf. Die Arbeiterinnen tragen die Köderflüssigkeit mit dem natürlichen Wirkstoff Spinosad ins Nest. Dort füttern sie Königin und Larven damit und das gesamte Ameisenvolk stirbt ab.

Mehr Tipps für Zimmer und Wintergarten finden Sie hier. Bei Problemen hilft der Pflanzen-Doktor.

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Teichpflege

Wer hat meine Fische gesehen?


Durch Schwebealgen wird das Teichwasser im Frühjahr grün und undurchsichtig. GrünwasserFrei[4] bekämpft vorhandene Algen und beugt erneutem Algenwachstum vor. Damit es gut wirkt, darf die Karbonathärte nicht unter 5° KH liegen (mit WasserTest überprüfen!). Ansonsten erst WasserAktivator zugeben und die Algenbekämpfung zwei Tage danach durchführen, wenn Ihr Teich wieder im biologischen Gleichgewicht ist.

Baumblüte kann Probleme verursachen

Blütenpollen bringen Eiweiß in den Teich, das sich zu Nitrat und Nitrit umsetzen kann. Diese Stoffe sind schädlich für Fische und Teichlebewesen.

     

  • Keschern Sie Pollenschleier darum vor dem Absinken heraus oder reinigen Sie die Wasseroberfläche mit einem Skimmer.
  • Überprüfen Sie häufiger die Nitritwerte mit dem WasserTest: Sind sie zu hoch, sofort Frischwasser zuführen, um die Schadstoffe zu verdünnen!
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Mehr Tipps zur Teichpflege und Hilfe bei Problemen finden Sie hier.

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Fragen oder Anregungen können Sie uns gern an info@neudorff.de zusenden. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter www.neudorff.de. Alle Produkte sind im guten Gartenfachhandel erhältlich.

[1] Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.
[2] Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und –symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.
[3] Erhältlich über Bestell-Sets im Fachhandel.
[4] Biozide/Algizide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen.

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